| 09.2010 |
dotnetpro |
"Wir müssen abwarten, was Java 7 leisten wird"
Das .NET Framework ist sicherlich noch nicht in die Jahre gekommen, aber die Jugendzeit hat es definitiv hinter sich. Jon Skeet ist MVP für C#, Autor des Buches "C# in Depth" und weiß, was .NET im Innersten zusammenhält. dotnetpro-Autor Golo Roden hat mit ihm über C#, über funktionales Programmieren und über die Zukunft der Programmiersprache gesprochen.
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| 09.2010 |
dotnetpro |
Operator Overloading 101
Während wohl jeder Entwickler schon Methoden überladen hat, sieht das bei Operatoren ganz anders aus. Dabei birgt das Thema ungeheures Potenzial. Es zu verstehen kann nicht nur zu effizienterem Code führen, sondern macht auch die Hintergründe von .NET und seinen Sprachen verständlicher.
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| 08.2010 |
dotnetpro |
Gleich und doch nicht dasselbe
Zwei Werte in C# auf Gleichheit zu prüfen ist ein Leichtes: Hierfür gibt es den Operator == ... und die Methode Equals() ... und die statische Methode ReferenceEquals() ... und die IEquatable<T>-Schnittstelle ... und die IComparable- sowie die IComparable<T>-Schnittstellen, die auch noch irgendeine Rolle spielen - aber welche?
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| 08.2010 |
dotnetpro |
Murphy's Law hoch 10
Eine Scheibe Brot fällt immer auf die belegte Seite, eine Katze dagegen landet unbeschadet immer auf den Pfoten - so sagt es jedenfalls der Volksmund. Auch wenn weder das eine noch das andere je naturwissenschaftlich nachgewiesen wurde, gilt beides - zumindest in gewissem Sinne - als Gesetz. In der Informatik gibt es ebenfalls vermeintliche, aber auch empirische und tatsächliche Gesetze. dotnetpro stellt die zehn für die Softwareentwicklung wichtigsten Gesetze vor.
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| 07.2010 |
dotnetpro |
V ... wie virtual
Das Schlüsselwort virtual dient dazu, ein Element eines Typs als virtuell zu deklarieren. Diese Erklärung ist korrekt, erläutert aber nicht, was es in letzter Konsequenz bedeutet, wenn ein Element als virtuell deklariert wird: Wie sich dieses Schlüsselwort bei Übersetzung und Laufzeit auswirkt, wann sich sein Einsatz empfiehlt und wann nicht.
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| 07.2010 |
dotnetpro |
VIP-Tipp: Unbedingt lesen!
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Bücher vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fachlektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminaranbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und dotnetpro (www.dotnetpro.de).
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| 06.2010 |
dotnetpro |
beforefieldinit
Visual Studio kann es, ildasm.exe kann es, und .NET Reflector kann es auch - aus kompilierten Assemblies wieder lesbaren MSIL-Code machen. Das Interessante daran: Auch wer MSIL nicht kennt, versteht die meisten Anweisungen auf Anhieb. Ausnahmen bestätigen die Regel - wie das Schlüsselwort beforefieldinit.
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| 06.2010 |
dotnetpro |
Das Erbe von Java
Ähnlich wie .NET ist auch die Java-Plattform prinzipiell mehrsprachenfähig. Bislang hat jedoch nur Java selbst eine nennenswerte Verbreitung erreicht. Seit einiger Zeit drängen allerdings neue Sprachen für die Java-Plattform auf den Markt, von JRuby über Jython bis hin zu Clojure. Besonders bemerkenswert ist Scala, und davon gibt es auch eine .NET-Version.
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| 06.2010 |
dotnetpro |
Der Mensch im Mittelpunkt
Agile Methoden unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Praktiken. Während etwa Extreme Programming alle Entwickler in die Verantwortung nimmt, ordnet das "Feature-Driven Development" jeder Klasse einen einzigen Eigentümer zu. Scrum lässt die Frage unbeantwortet. Aber allen liegt ein gemeinsames Wertesystem zugrunde.
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| 05.2010 |
dotnetpro |
yield return, yield break, yield ...
Das Schlüsselwort yield gehört seit Version 2.0 zum Sprachumfang von C#. Fast jeder Entwickler hat schon einmal etwas darüber gelesen, doch mehr als die Erinnerung daran ist oft nicht geblieben. Dabei kann yield ausgesprochen hilfreich sein - zahlreiche Aufgaben lassen sich mit seiner Mitwirkung deutlich eleganter lösen. dotnetpro verhilft yield zu einem zweiten Frühling.
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| 04.2010 |
dotnetpro |
Ein bool ist ein int ist ein bool
Früher war die Welt noch in Ordnung: In C++ war eine Variable vom Typ bool ohne Weiteres in den Typ int konvertierbar, wovon zahlreiche Entwickler gerne und häufig Gebrauch machten. In C# ist dies nicht mehr möglich - oder doch? Was genau steckt eigentlich in .NET hinter dem Datentyp bool? Wie ist er implementiert? Golo Roden klärt auf.
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| 04.2010 |
dotnetpro |
Jeder für sich
Dass eine einzige Installation einer Anwendung zugleich mehrere Benutzer bedienen soll, ist eine häufig geforderte Funktion. Dafür ist jedoch eine korrekte Datentrennung notwendig. dotnetpro zeigt, wie Multimandantenfähigkeit bereits auf Basis der Datenbank hergestellt werden kann.
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| 04.2010 |
heise Developer |
Modifizierte Klaviatur
Mit Visual Studio 2010 und .NET 4.0 halten auch eine neue Version von C# und die Unterstützung agiler Methoden durch den Team Foundation Server Einzug in die Programmierwelt. Was auf den ersten Blick löblich erscheint, mag für den einen oder anderen Entwickler aber nicht umfassend genug umgesetzt sein.
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| 04.2010 |
Visual Studio One |
Feature Driven Development
Die meisten Entwickler denken bei dem Begriff "agile Methoden" an Extreme Programming (XP) oder Scrum. Andere Verfahren sind zumeist, wenn überhaupt, nur passiv bekannt. Dabei steht mit dem Feature Driven Development (FDD) eine agile und ausgesprochen leichtgewichtige Methode zur Verfügung, die zumindest auf den ersten Blick den Vergleich zu Scrum nicht zu scheuen braucht.
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| 03.2010 |
dotnetpro |
Aus Fehlern lernen
Zeitplanung und Aufwandschätzung gehören zu den wenig geliebten Pflichten vieler Softwareentwickler. Doch zumeist sind sie unumgänglich, weil sie gefordert werden. Aber wenn man nicht umhinkommt, solche Schätzungen durchzuführen, warum sich die Arbeit dann nicht wenigstens so einfach wie möglich machen? dotnetpro stellt Evidence-Based Scheduling vor.
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| 03.2010 |
dotnetpro |
Singularität im Kern
Mit LightCore steht ein Microkernel zur Verfügung, der quasi nebenbei auch als Dependency-Injection-Container dient: Er ist leichtgewichtig, kompakt und vor allem schnell – ohne dass man dabei Features vermissen würde.
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| 03.2010 |
dotnetpro |
Welchen Typ hat null?
Eine weitverbreitete Behauptung besagt, alle Typen in .NET seien von object abgeleitet. Da null nicht nur für alle Referenztypen verwendet werden kann, sondern auch explizit in diese Typen konvertiert werden kann, scheint die Behauptung zu stimmen – wären da nicht einige Sonderfälle, die nicht so recht ins Bild passen. Welchen Typ hat also null?
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| 03.2010 |
heise Developer |
Unabhängigkeit ist die beste Basis für eine echte Community
myCSharp.de ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Programmierer, die sich mit den Themen C# und .NET befassen. heise Developer sprach mit Golo Roden, früherem Administrator und heutigem Poweruser der Community-Seite, über die Angebote und Ziele des Forums sowie seine Besucher.
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| 03.2010 |
PHP Journal |
Nummer 5 lebt
Die Erfindung von HTML hat das Internet revolutioniert. Die derzeitige Version 4.01 ist bereits über zehn Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß. HTML 5 tritt nun an, dies zu ändern.
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| 02.2010 |
PHP Journal |
Alternativen zu MySQL
Obwohl in der Regel kostenlos, können Open-Source-Datenbanken mit den kommerziellen Vertretern dieser Zunft durchaus mithalten. Ein Marktüberblick.
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| 02.2010 |
Weave |
Bildgalerien mit Zoom
Dank Deep Zoom Composer kann man seit Silverlight 2 stufenlos in hoch aufgelöste Bilder hineinzoomen. Golo Roden zeigt, wie Sie eine zoombare Galerie anlegen, bei der Ihre Kunden die Bilder selbst vorbereiten können.
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| 01.2010 |
databasepro |
Frei und Business-tauglich
Obwohl in der Regel kostenlos, können Open-Source-Datenbanken mit den kommerziellen Vertretern dieser Zunft durchaus mithalten. Ein Marktüberblick.
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| 01.2010 |
PHP Journal |
Suchmaschinen-Optimierung
Wer eine Webseite betreibt, möchte, dass diese auch gefunden wird. Das wichtigste Medium hierfür sind Suchmaschinen. Eine gute Positionierung ist das A und O eines erfolgreichen Webauftritts.
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| 12.2009 |
dotnetpro |
Abwarten und Tee trinken
Es kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Anwendung sein, das Letzte aus ihr herauszuholen. Das darf aber nicht auf Kosten und zu Lasten anderer Aspekte der Anwendungsentwicklung gehen. Die Frage ist also, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich mit dem Thema Optimierung zu befassen.
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| 12.2009 |
dotnetpro |
ASP.NET auf Speed
ASP.NET eignet sich zur Entwicklung hochperformanter Anwendungen: Der Verzicht auf einen Interpreter, die Integration der Runtime in den Webserver und ein schlankes Ausführungsmodell tragen ihren Teil dazu bei. Dennoch lässt sich fast jede ASP.NET-Anwendung noch optimieren. dotnetpro stellt die besten Performancetipps vor.
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| 12.2009 |
dotnetpro |
Silverlight als Silberpfeil
Im Oktober 2008 hat Microsoft Silverlight 2 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung war die Unterstützung von .NET. Entwickler können Anwendungen nun in C# schreiben und kompilieren. Das allein macht eine Silverlight-Anwendung aber noch nicht automatisch schnell. Zehn Tipps erklären, was Sie dazu tun können.
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| 12.2009 |
dotnetpro |
WPF != DirectX
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
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| 11.2009 |
dotnetpro |
Grippeimpfung für Webserver
Viele Communities und Webportale ermöglichen es ihren Benutzern, eigene Dateien hochzuladen. Das Spektrum reicht von Office-Dokumenten über Fotos bis hin zu Audio- und Videodateien. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich jedoch, diese Dateien auf Viren zu untersuchen. dotnetpro zeigt, wie Sie den Open-Source-Virenscanner ClamAV auch unter .NET nutzen können.
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| 11.2009 |
dotnetpro |
Hochaufgelöst
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können - sonst kommt es zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
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| 11.2009 |
dotnetpro |
Wer blufft, fliegt raus
Wer eine Webseite betreibt, möchte, dass diese auch gefunden wird. Das wichtigste Medium hierfür sind die verschiedenen Suchmaschinen von Google bis Bing. Und hier kommt es darauf an, möglichst gleich am Anfang der Ergebnisseiten zu erscheinen. dotnetpro sagt, was man tun und lassen sollte, um gut gefunden zu werden.
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| 10.2009 |
dot.net magazin |
Compatible with Windows 7 - aber wie?
Anwender achten beim Kauf von Software auf die Kompatibilitätslogos zu Windows. Gab es diese Logos unter Windows Vista noch in zwei Varianten, ist es bei Windows 7 nur noch eines. Doch welche Anforderungen muss eine Anwendung überhaupt erfüllen, um ein entsprechendes Logo tragen zu dürfen? Das dot.net magazin gibt einen Überblick.
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| 10.2009 |
dotnetpro |
Was noch zu beweisen wäre
dotnetpro hat in Ausgabe 7/2009 die Frage gestellt, ob die Komplexitätsklassen P und NP äquivalent sind. Diese Frage ist nach wie vor unbeantwortet - und nach wie vor sind auf diese Antwort 1 Million Dollar ausgeschrieben. Alles, was Sie für diese Summe tun müssen, ist, eine polynomiale Lösung für ein beliebiges NP-vollständiges Problem finden. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, stellt dotnetpro in dieser Ausgabe zehn NP-vollständige Probleme vor.
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| 10.2009 |
dotnetpro |
Wider das Vergessen
Einem Fehler in einer bereits ausgelieferten Anwendung auf den Grund zu gehen, ist oft ausgesprochen schwierig. Selten hat der Entwickler direkten Zugriff auf das System des Kunden. Logging-Werkzeuge helfen, indem sie die Aktivitäten der Anwendung protokollieren. dotnetpro zeigt, wie eine Anwendung ihre Fehler richtig niederschreibt.
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| 09.2009 |
dot.net magazin |
7.0 = 6.1 - Worauf Entwickler in Windows 7 achten müssen
Am 22. Oktober 2009 wird das Warten ein Ende haben: An diesem Tag wird Microsoft mit Windows 7 eine neue Version seines Betriebssystems und damit den Nachfolger von Windows Vista veröffentlichen. Damit alle bestehenden Anwendungen auch auf Windows 7 laufen, sind eventuell einige Anpassungen notwendig. Das dot.net magazin zeigt Ihnen daher, was sich für Entwickler in Windows 7 ändert.
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| 09.2009 |
dotnetpro |
Interview mit Golo Roden: Jede Checkbox fordert vom Benutzer eine Entscheidung
Was, wenn Sie als Entwickler plötzlich doch ein User Interface gestalten müssen? Wie wird das ganze dann für den Benutzer optimal bedienbar? Golo Roden gibt Ihnen in seinem Vortrag auf der prio.conference 2009 wichtige Regeln und Hilfen an die Hand, die Ihnen in so einer Situation garantiert weiter helfen.
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| 08.2009 |
dot.net magazin |
Gemeinsam mehr erreichen
Wikis könnte man als eine Art einfaches Content-Management-System beschreiben. Allerdings grenzen sich diese von jenen durch eine spezielle und sehr charakteristische Eigenart ab: Benutzer können die in einem Wiki enthaltenen Informationen nicht nur lesen, sondern auch verändern - ein Wiki ist also eine ideale Community-Plattform. Das dot.net magazin hat sich deshalb die Software ScrewTurn Wiki näher angesehen.
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| 08.2009 |
dotnetpro |
Der Nummernkontrolleur
Der Einsatz einer Versionsverwaltung ist für einen Entwickler Pflicht - egal, ob er allein oder in der Gruppe arbeitet. Der Team Foundation Server bietet eine solche, aber nicht jeder kann ihn sich leisten. Es gibt jedoch eine kostenlose und leistungsfähige Alternative: die Versionsverwaltung Subversion und einige ergänzende Werkzeuge dafür.
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| 08.2009 |
dotnetpro |
Weniger ist mehr
Die neuen Sprachmerkmale von C# 4.0 dienen der besseren Zusammenarbeit von C# mit dynamischen Sprachen und COM. Zu diesen Merkmalen gehören auch optionale Parameter, die Visual-Basic-Entwickler schon lange kennen. Für den täglichen Einsatz sind sie allerdings nicht gedacht.
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| 07.2009 |
dot.net magazin |
Die Nadel im Heuhaufen
Die Suche nach einem Content Management System (CMS), das auf ASP.NET basiert, kostenfrei, idealerweise Open Source und zudem leistungsfähig und skalierbar ist, gestaltet sich schnell so aufwändig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Deshalb hat sich das dot.net magazin die Open-Source-Software Umbraco näher angesehen.
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| 07.2009 |
dotnetpro |
Die Eine-Million-Dollar-Frage
Manche algorithmischen Probleme lassen sich schnell und unter Einsatz geringer Ressourcen lösen. Andere Aufgaben, etwa die Zerlegung einer sehr großen Zahl in ihre Primfaktoren, sind ausgesprochen aufwendig. Oder geht das auch schneller? Und es hat bloß noch keiner den richtigen Algorithmus gefunden? Diese Frage führt mitten in die Untiefen der theoretischen Informatik.
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| 06.2009 |
dot.net magazin |
Come together
Viele Communities im Web basieren auf einer Forensoftware - enthält eine solche doch bereits von Haus aus die meisten Features, die für eine Community wichtig sind - allem voran natürlich ausgefeilte Möglichkeiten, Diskussionen zu erstellen, daran teilzunehmen und diese zu moderieren. Einen ASP.NET-basierten Vertreter, der zudem Open Source zur Verfügung steht, hat sich das dot.net magazin angesehen: YetAnotherForum.NET.
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| 06.2009 |
dotnetpro |
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Der Wunsch, eine Datenbank irgendwann gegen eine beliebige andere austauschen zu können, ist alt. Die jeweiligen spezifischen Merkmale einer Datenbank erschweren dies jedoch teils stark. Die Wahl der richtigen Datenbank will also von Anfang an gut überlegt sein. dotnetpro hat Datenbanken für .NET verglichen, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
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| 06.2009 |
Weave |
Flexible User Interfaces
Immer mehr Desktopanwendungen werden für das Web portiert. Das erfordert nicht zwingend ein grundlegendes Rewrite der Anwendung - man kann auch das bestehende Desktop-User-Interface einfach gegen ein Web-UI austauschen. Weave erklärt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, und stellt einen passenden Architekturentwurf vor.
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| 05.2009 |
dot.net magazin |
Liebes Tagebuch!
Wer ein Blog betreiben und dieses auf eigenem Webspace hosten will, benötigt eine geeignete Blogsoftware als Basis. Spätestens, wenn Anpassungen an der Software vorgenommen werden sollen, empfiehlt es sich für .NET-Entwickler, ein auf ASP.NET basierendes System zu wählen. Deshalb hat sich das dot.net magazin die Open-Source-Software BlogEngine.NET näher angesehen.
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| 05.2009 |
dotnetpro |
Für alle Event(-)ualitäten
Ereignisse und Delegaten sind die moderne und typsichere Version von Callbacks. In der Regel kümmert sich bei Windows-Anwendungen die IDE um ihre Implementierung, aber sie lassen sich selbstverständlich auch für beliebige eigene Objekte einsetzen. Eigentlich trivial, steckt der Teufel - wie so oft - im Detail. dotnetpro zeigt, was dabei zu beachten ist.
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| 05.2009 |
dotnetpro |
Für wen eignet sich Windows Azure?
Am 27. Oktober 2008 hat Microsoft Windows Azure vorgestellt: ein neues Windows-Betriebssystem als Basis für cloudbasiertes Computing. Windows Azure tritt somit in Konkurrenz zu Produkten wie Amazon EC2 oder Google Apps. Doch für wen eignet sich Cloud Computing überhaupt? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
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| 04.2009 |
dot.net magazin |
Wahlfreiheit - wann ist es sinnvoll, WPF zu nutzen, und wann Silverlight?
WPF und Silverlight sind die aktuellen Technologien von Microsoft zur Entwicklung grafischer Oberflächen. Obwohl sie miteinander verwandt sind und aufeinander basieren, sind sie nicht beliebig austauschbar. Das dot.net magazin ist der Frage nachgegangen, wo die jeweiligen Stärken der Technologien liegen, und wann sie jeweils eingesetzt werden sollten.
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| 03.2009 |
dotnetpro |
[dev: Important(Prio.High)]
In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten - die Metadaten - ausgewertet. In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
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| 02.2009 |
dot.net magazin |
Silverlight 2.0, Teil 2: Umsetzung eines Projektes
Mit Silverlight als Technologie für grafische Oberflächen und .NET als Backend, verfügt Microsoft über eine mächtige Plattform, auf deren Basis es deutlich leichter ist als bisher, umfangreiche und komplexe Web-Anwendungen zu erstellen. Während es im ersten Teil dieser Artikelserie vorrangig um Silverlight als Plattform und die entsprechende Infrastruktur seitens Microsoft ging, beschäftigt sich der vorliegende zweite Teil dieses Artikels mit der Planung, Entwicklung und Bereitstellung eines Silverlight-Projektes.
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| 02.2009 |
dotnetpro |
.NET kompromittiert
Eine verwaltete Plattform wie .NET bietet einen wesentlichen Sicherheitsvorteil: Typische Sicherheitslücken wie beispielsweise Buffer Overflows oder SQL Injection müssen nicht von jeder Anwendung einzeln berücksichtigt, sondern können bereits von der Plattform abgefangen werden. Doch was, wenn die Plattform selbst kompromittiert wird? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
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| 02.2009 |
dotnetpro |
F# = f(C#)?
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen. Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
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| 02.2009 |
dotnetpro |
Fliegender Zirkus für Entwickler
Seit den 90er Jahren ist die Verbreitung der Programmiersprache Python stetig gestiegen. Ihre Einfachheit und hohe Flexibilität macht sie sowohl bei Einsteigern als auch bei Fortgeschrittenen beliebt. Mit IronPython steht auch eine Variante für .NET und Mono zur Verfügung.
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| 01.2009 |
dot.net magazin |
Silverlight 2.0, Teil 1: Theorie und Grundlagen
Seit das World Wide Web im Jahr 1993 vollständig öffentlich zugänglich gemacht wurde, haben sich die zu Grunde liegenden technischen Standards nicht relevant verändert: Seit inzwischen 15 Jahren basiert das Web auf den Standards HTTP, HTML und URL. Auf dem Desktop hingegen gab es in der gleichen Zeit gleich einige Revolutionen - mit Silverlight schickt Microsoft nun einen Kandidaten ins Rennen, der eine solche Revolution auch im Web leisten soll.
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| 01.2009 |
dotnetpro |
SOA, WOA, was?
Jahr für Jahr beschäftigt die IT-Industrie Entwickler und Anwender mit neuen "Hypes" in Form von knackigen Wortschöpfungen. Während die meisten bereits nach kurzer Zeit wieder verblassen, halten sich einige hartnäckig über etliche Jahre. dotnetpro hat die zehn derzeit wichtigsten Begriffe entschlüsselt.
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| 12.2008 |
dotnetpro |
Keineswegs auf Sand gebaut
Seit der ersten Version bietet C# die Möglichkeit, eigenen Code mit Anmerkungen im Stil einer Referenzdokumentation zu versehen. Allerdings fehlte zum einen lange Zeit ein Werkzeug, um diese Kommentare in eine menschenlesbare Form zu bringen, zum anderen war es nicht möglich, Endbenutzerdokumentation zu erzeugen. Besserung ist in Sicht.
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| 10.2008 |
dotnetpro |
Top Ten: Hochwertiger Code
Anwendungen in C# programmieren zu können, ist eine Sache - die Sprache C# auch zu beherrschen, ist eine andere. Zum Beherrschen einer Sprache gehört insbesondere, ihre Eigenheiten zu kennen und zu wissen, wie man mit diesen umgehen sollte. dotnetpro stellt die zehn Merkmale vor, die qualitativ hochwertigen und robusten C#-Code auszeichnen.
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| 08.2008 |
dotnetpro |
Vom Model-View-Controller zum Model-View-ViewModel
Seitdem das Model-View-Controller-Muster das Licht der Welt erblickt hat, haben sich die Ansätze zur Architektur von Anwendungen weiterentwickelt. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, hat sich auch Model-View-Controller angepasst. Seine jüngste Variante heißt Model-View-ViewModel.
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| 08.2008 |
dotnetpro |
Zehn C#-Sprachkonstrukte, die ihr Schattendasein zu Unrecht fristen
Jede neue Version von C# enthielt bislang neue Sprachkonstrukte, die ihren Weg in den Entwickleralltag zügig gefunden haben. Doch daneben bietet C# auch etliche weniger bekannte Konstrukte, die ihr Schattendasein zu Unrecht fristen. dotnetpro rückt zehn dieser Missachteten in das ihnen gebührende Licht.
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| 07.2008 |
dotnetpro |
Einen BBCode-Parser für .NET entwickeln
Das Projekt codeparser.net hat sich das Ziel gesteckt, einen hochgradig konfigurierbaren Parser für BBCode als .NET-Komponente zur Verfügung zu stellen. codeparser.net liegt inzwischen bereits als Version 1.4 vor. Sein Beispiel zeigt, wie ein solcher Parser intern aufgebaut ist.
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| 05.2008 |
dotnetpro |
Top Ten: Sicheren Code entwickeln
Für einen Entwickler, der sicheren Code entwickeln will, ist Misstrauen die erste Programmiererpflicht. Jede Eingabe könnte manipuliert sein, jede Ausgabe könnte missbraucht werden. Aber dotnetpro hat sie: die Top Ten für die Entwicklung von sicherem Code.
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| 04.2008 |
dotnetpro |
Interne Arbeitsweise des Namensraums System.Transactions
In .NET 2.0 wurde ein äußerst leistungsfähiger, einfach zu handhabender und dennoch bis heute weitgehend unbekannter Namensraum eingeführt: System.Transactions löst die Transaktionsmodelle aus .NET 1.x ab und vereinfacht die Handhabung von lokalen wie auch verteilten Transaktionen deutlich.
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| 03.2008 |
dotnetpro |
Coding-Tools für .NET
Visual Studio stellt ohne Frage die Entwicklungsumgebung schlechthin zur Entwicklung von Anwendungen auf Basis von .NET dar. Obwohl es von Version zu Version besser wird, befriedigt die IDE noch immer nicht alle Wünsche. dotnetpro hat die interessantesten Werkzeuge zusammengestellt, die den Umgang mit Code weiter erleichtern.
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| 02.2008 |
dotnetpro |
RunSharp: Code zur Laufzeit dynamisch erzeugen
Mit dem Namensraum Reflection.Emit bietet das .NET Framework dem Entwickler umfangreiche Möglichkeiten an, Code dynamisch zur Laufzeit zu generieren. Allerdings ist Reflection.Emit nicht nur mächtig, sondern auch ziemlich kompliziert. Mit RunSharp steht nun ein Wrapper für Reflection.Emit zur Verfügung, mit dem Codeerzeugung zur Laufzeit zum Kinderspiel wird.
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| 01.2008 |
dotnetpro |
Migration einer Webanwendung auf NHibernate
Objektrelationale Mapping-Tools ermöglichen den konsistent objektorientierten Zugriff auf relationale Datenquellen. Dadurch eignen sie sich besonders, um eigene Anwendungen flexibler zu gestalten. dotnetpro zeigt, wie ein solches Tool in eine bestehende Anwendung integriert wird.
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| 17.2007 |
InfoWeek |
Social Engineers gehen phishen
Wer hat das nicht schon erlebt: Eines Tages erhält man eine E-Mail von einem Kreditinstitut, mit der Bitte, sich mit PIN und TAN auf Grund eines Fehlers im Onlinebanking neu zu authentifizieren - und das, obwohl man überhaupt kein Kunde dieses Kreditinstituts ist. Bei solchen Betrugsversuchen handelt es sich um sogenanntes Phishing, das eine besonders perfide Form des Social Engineerings darstellt.
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| 16.2007 |
InfoWeek |
Mit Vertrauen zu geheimen Daten
Ein wesentliches Element von Angriffen, die auf Social Engineering basieren, ist der Aufbau von Vertrauen und das anschließende Ausnutzen dieses Vertrauens. Warum Vertrauen so wichtig ist, und welche Tricks ein Angreifer üblicherweise anwendet, um Vertrauen aufzubauen, zeigt dieser Artikel.
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| 15.2007 |
InfoWeek |
Sicherheitsrisiko Mensch
Sicherheit wird in der IT groß geschrieben. Täglich finden Angriffe auf Anwendungen oder die Infrastruktur an sich statt. Die Industrie versucht hingegen, unter anderem mit Hilfe von Intrusion Detection-Systemen, Firewalls und Virenscannern, ihre Anwendungen vor sämtlichen Bedrohungen zu schützen. Doch unabhängig von der Höhe des getriebenen Aufwands, dem größten Risiko wird man mit technischen Mitteln nie beikommen können: Dem Menschen.
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| 12.2007 |
dotnetpro |
Die Zukunft von Mono
Novell bietet mit Mono eine zu .NET 2.0 weitestgehend kompatible Plattform zur Entwicklung von Software, die im Gegensatz zu Microsoft .NET allerdings nicht proprietär, sondern frei verfügbar ist. Mit dem Olive-Projekt soll Mono nun der Anschluss an die Version 3.x des Microsoft-Frameworks gelingen.
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| 12.2007 |
InfoWeek |
Sichere Kennwörter
Auch wenn Kennwörter in der Regel nicht absolut sicher sind, so lässt sich unter Beachtung einiger weniger Tipps und Tricks ein verhältnismäßig sicheres Kennwort erzeugen, das sich der Benutzer zudem noch leicht merken kann. Die wichtigsten Regeln zeigt dieser Artikel auf.
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| 11.2007 |
InfoWeek |
Sicherheit und Web 2.0
Mit der zunehmenden Verbreitung von AJAX-gestützten Webanwendungen entstehen auch neue Gefahren und Risiken. So erleben zurzeit nicht nur Cross-Site-Scripting-Angriffe eine Renaissance, auch die sogenannte "JSON-Problematik" tritt immer häufiger zu Tage. Berücksichtigt man diese Gefahren bereits bei der Entwicklung, lassen sich Anwendungen effektiv vor den entsprechenden Angriffen schützen.
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| 10.2007 |
InfoWeek |
Hohe Hürden gegen Angreifer
Eine Grundregel lautet, sich nicht auf "Security by obscurity" zu verlassen. Das heißt, dass es theoretisch bedenkenlos möglich sein sollte, alle Implementierungsdetails einer Anwendung offenzulegen, ohne damit ein Sicherheitsrisiko einzugehen. Dennoch ist es ratsam, einem Angreifer diesbezüglich so wenige Informationen wie möglich zuzuspielen, um einen Angriff so schwierig wie möglich zu machen.
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| 09.2007 |
InfoWeek |
Applikationsschutz per Kryptographie
Verschlüsselung und digitale Unterschriften sind wesentliche Bestandteile der Sicherheit von Webanwendungen. Um dabei nicht einer trügerischen Sicherheit zu erliegen, sondern eine wirkliche Sicherheit gewährleisten zu können, gilt es einige Regeln zu befolgen. Zudem kann es äußerst nützlich sein, die Vor- und Nachteile verschiedener Verfahren einschätzen zu können.
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| 08.2007 |
InfoWeek |
Zwölf Gebote für sichere Webanwendungen
Zahlreiche Angriffe auf Webanwendungen basieren auf der Manipulation von Benutzereingaben, die entweder fehlerhaft verarbeitet oder nicht ausreichend überprüft werden. Zudem bieten die Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern weitere Angriffsflächen, die leicht ausgenutzt werden können. Fast alle dieser Angriffe lassen sich aber verhindern, wenn einige grundlegende Regeln beachtet werden.
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| 07.2007 |
InfoWeek |
Schützen von Netzwerk und Host
Die Basis jeder Webanwendung sind die Server, auf denen die Anwendung ausgeführt wird, und das Netzwerk, an das diese Server angeschlossen sind. Da Angriffe nicht nur die Anwendung als direktes Ziel haben können, sondern auch die zu Grunde liegende Infrastruktur, ist es wichtig, die Schwachstellen des Netzwerks und der Server zu kennen, um sie absichern zu können.
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| 06.2007 |
InfoWeek |
Bedrohungen und Vorgehensmodelle
In den vergangenen fünfzehn Jahren hat das Internet zunehmend an Bedeutung gewonnen und ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben sich durch die weltweite Vernetzung auch neue Sicherheitsrisiken und Angriffsmöglichkeiten ergeben, auf die entsprechend eingegangen werden muss, um eine Webapplikation gegen Angriffe abzusichern.
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| 05.2007 |
InfoWeek |
AJAX sinnvoll einsetzen
In den vergangenen Monaten hat AJAX einen ungeahnten Höhenflug erlebt. Auf immer mehr Webseiten werden AJAX-gestützte Komponenten eingesetzt, und insbesondere der Hype um Web 2.0 lebt hauptsächlich auf Grund von AJAX. Dennoch gibt es - wie bei jeder neuen Technologie - auch Stolperfallen, die es zu berücksichtigen gilt.
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| 04.2007 |
InfoWeek |
Mehr Speed für Vista
Neben zahlreichen neuen Funktionen bringt Windows Vista auch sehr gehobene Ansprüche an die zu Grunde liegende Hardware mit, insbesondere Arbeitsspeicher ist unter Windows Vista wichtiger denn je. Da mit einer Aktualisierung auf Windows Vista nicht bei jedem Benutzer automatisch auch neue Hardware verbunden ist, gibt es einige Kniffe, um mehr aus seinem Windows heraus zu holen.
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| 03.2007 |
InfoWeek |
Produktiver arbeiten mit Vista
Windows Vista enthält einige neue Features, welche die Produktivität deutlich steigern können - sofern man weiß, wie man sie einsetzen muss. Dazu zählen neben der fast überall integrierten und von Windows XP in Ansätzen bekannten Desktopsuche der ActiveSync-Nachfolger namens Synchronisierungscenter und die Windows-Sidebar.
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| 02.2007 |
InfoWeek |
Daten sichern mit Windows Vista
Mit dem Thema "Datensicherheit" assoziieren die meisten Anwender technische Produkte wie Firewalls, Viren- oder Spywarescanner. Insbesondere durch die gestiegene Verbreitung von mobilen Endgeräten ist aber ein weiteres Risiko hinzugekommen, das oft unterschätzt wird - wie werden Daten geschützt, wenn Notebook oder Mobiltelefon gestohlen werden oder verloren gehen?
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| 02.2007 |
MSDN Magazin |
Interview zu Microsoft CLIP
CLIP ist ein Betreuungsprogramm von Microsoft für alle Betreiber deutschsprachiger, nicht-kommerzieller Online- und Offline-Communities, die sich mit Produkten, Services und und Technologien rund um Microsoft beschäftigen. Was es bedeutet, Mitglied bei CLIP zu sein, verrät Golo Roden in einem Interview.
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| 01.2007 |
InfoWeek |
Special: Office 2007
Seit der Veröffentlichung von Microsoft Office 97 gegen Ende des Jahres 1996 hat sich in Office zumindest für den Privatanwender nicht mehr viel verändert. Einige Funktionen für Teams kamen hinzu, die Technologien SharePoint und InfoPath wurden veröffentlicht, doch diese richteten sich eher an Firmenkunden. Die wesentliche Neuerung für Privatanwender war eine jedes Mal neu gestaltete Oberfläche - und mit dieser Tradition bricht auch Office 2007 nicht.
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| 01.2007 |
InfoWeek |
Special: Windows Vista
Windows Vista - der Nachfolge des inzwischen fünf Jahre alten Windows XP - steht vor der Tür. Auch wenn sich um den endgültige Erscheinungstermin immer noch Gerüchte ranken, scheint sicher, dass es spätestens im Frühjahr 2007 so weit sein wird. Dieser Artikel beleuchtet die neuen Features und zeigt deren Nutzen, insbesondere im Hinblick auf den Firmendesktop.
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| 01.2007 |
InfoWeek |
Windows Vista - Desktop Security
Spätestens seit Windows XP wegen seiner Anfälligkeit für Viren und sonstige Schadsoftware unrühmlich in die Schlazeilen geriet, ist "Sicherheit" für Microsoft das wesentliche Thema bei der Entwicklung von Software geworden. Windows Vista ist nun das erste Windows, das vollständig nach neuen Richtlinien zur Entwicklung sicherer Software gestaltet wurde.
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| 22.2006 |
InfoWeek |
Vista-Aufstieg leicht gemacht
Voraussichtlich am 30. Januar 2007 werden viele Anwender endlich eine DVD mit einer der zahlreichen Editionen von Windows Vista in Händen halten. Bevor das neue System seine Arbeit auf dem heimischen Computer aufnehmen kann, muss es zunächst im Rahmen einer Neuinstallation oder einer Aktualisierung eingerichtet werden. Anders als bei Windows XP bietet Microsoft für Windows Vista zahlreiche Varianten der Installation an, welche im folgenden erläutert werden.
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| 21.2006 |
InfoWeek |
Intelligenter Türsteher
Im August dieses Jahres hat Microsoft mit dem Internet Security and Acceleration Server 2006 die nächste Version seines integrierten Firewall-, VPN- und Cache-Servers veröffentlicht. Die Neuerungen stecken im Detail und betreffen vornehmlich die Server- und Webveröffentlichungen sowie die
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| 20.2006 |
InfoWeek |
ASP.NET 2.0 mit AJAX aufpolieren
Asynchronous JavaScript and XML, kurz AJAX, hat das Web in den vergangenen zwei Jahren dermaßen revolutioniert wie kaum ein anderes Konzept zuvor. Die Möglichkeit, innerhalb einer Webseite lediglich einen Bereich oder reine Nutzdaten dynamisch nachladen zu können, bildet die Grundlage für das vielbeschworene Web 2.0. Mit den ASP.NET 2.0 AJAX Extensions leistet nun auch Microsoft mit einem eigenen Framework seinen Beitrag zu dieser Entwicklung.
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| 15.2006 |
InfoWeek |
WCF: Multitalent für SOA-Umgebungen
In den vergangenen Jahren haben zwei Technologien beziehungsweise Ansätze die Entwicklung maßgeblich geprägt - mit der Einführung von .NET waren Web Services auf einmal in aller Munde, nachdem sich .NET im Markt etabliert hatte, war es SOA. Während Web Services von vornherein als integrale Komponente in .NET unterstützt wurden, bietet Microsoft nun mit der Windows Communication Foundation Unterstützung für SOA.
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| 13.2006 |
InfoWeek |
Cardspace: Digitale Identitäten
"Wer bin ich?" - diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit Windows CardSpace führt Microsoft ein System ein, um digitale Identitäten zu verwalten und deren Austausch und Integration zu ermöglichen.
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| 11.2006 |
Computerworld |
Mehr Performance für ASP.NET-Anwendungen
Mit ASP.NET lassen sich von Hause aus Webapplikationen bauen, die deutlich besser skalieren und performanter ausgeführt werden als klassische ASP-Applikationen. Um das Potenzial von ASP.NET noch besser auszureizen, sollte man einige Aspekte bei der Architektur und Entwicklung beachten.
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| 09.2006 |
dot.net magazin |
Eine Einführung in das neue Atlas-Framework
Atlas ist der Name für ein neues Framework von Microsoft, welches das Einbinden von asynchronem Javascript und XML innerhalb von ASP.NET 2.0-Anwendungen erheblich vereinfachen soll. Welche Vorteile bringen diese AJAX-Techniken wirklich und wie stellt sich Microsoft die neue Welt des Web 2.0 im Detail vor? Der Artikel beantwortet nicht nur diese Fragen, sondern stellt an kleinen Beispielen das Atlas-Framework vor.
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| 09.2006 |
InfoWeek |
IIS 7: Modularer Webbaukasten
Voraussichtlich zu Anfang des kommenden Jahres wird im Rahmen von Windows Vista auch die neue Version 7 der Internet Information Services veröffentlicht, der sich in fast allen Aspekten außer dem Namen wesentlich von seinem Vorgänger unterscheidet.
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| 06.2006 |
Visual Studio One |
Multithreading in .NET
Während es in einfachen Applikationen ausreicht, alle Vorgänge nacheinander – also sequentiell – auszuführen, kann dies in komplexeren Szenarien durchaus gefordert sein. Sei es zur Erledigung umfangreicher Berechnungen, zur Abarbeitung gestapelter Aufgaben oder zur Verbesserung der Reaktivität der Benutzeroberfläche, Threads können in all diesen Fällen helfen. Aber sie bergen auch etliche Gefahren und Fallstricke, die nicht leicht zu entdecken sind.
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| 04.2006 |
dot.net magazin |
Internet Information Services 7
Auf der Professional Developers Conference 2005 (PDC) hat Microsoft zum ersten Mal eine Vorschau auf den eigenen Webserver Internet Information Services (IIS) in der neuen Version 7 vorgestellt, die aller Voraussicht nach Bestandteil des kommenden Windows Vista sein wird. Wie schon beim Übergang von Version 5 auf Version 6 wurde auch bei der Entwicklung des IIS 7 wieder von vorne begonnen, sodass die kommende Version mit ihrem Vorgänger im Wesentlichen nur den Namen gemeinsam haben wird. Man darf daher sehr gespannt sein, was den Entwicklern bei Microsoft eingefallen ist, um Marktführer Apache bleich aussehen zu lassen.
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| 01.2006 |
dot.net magazin |
Die Zukunft von C# 3.0
Auf der Professional Developers Conference 2005 (PDC) hat Microsoft erstmals die Version 3.0 von C# vorgestellt und erste Ausblicke auf deren neue Sprachelemente gegeben. Wesentliches Merkmal ist die in C# integrierte, SQL-ähnliche Abfragesprache, mit der jede Art von Collections auf einfache Art und Weise abgefragt werden kann.
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| 05.2005 |
ASP.mag |
Der Pinguin serviert
Auch wenn der IIS der meist eingesetzte Webserver für ASP.NET ist, heißt das nicht, dass ASP.NET nicht auch auf einem anderen Webserver lauffähig wäre. Neben Cassini, einem kleinen Webserver von Microsoft für Testzwecke, stehen mit dem Mono-Projekt gleich zwei alternative Webserver zur Verfügung: XSP als eigenständiges Programm und mod_mono zur Integration in Apache.
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| 05.2005 |
ASP.mag |
Entwickeln nach Zahlen
Entwurfsmuster sind in der modernen Softwareentwicklung unverzichtbar. Sie erleichtern nicht nur die Kommunikation im Team, sondern erhöhen auch die Wiederverwendbarkeit einzelner Komponenten und erleichtern den Aufbau der Architektur einer Software. Außer einer Einführung in die Thematik sollen in diesem Artikel auch einige Entwurfsmuster vorgestellt werden.
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| 01.2005 |
dot.net magazin |
Entwickeln wie unter Windows
Software-Entwicklung mit .NET unter Linux ist inzwischen dank des Mono-Projektes weitgehend problemlos möglich. Neben Compilern für C# und Visual Basic .NET stehen dem Entwickler viele nützliche Werkzeuge zur Verfügung. Es scheitert zumeist lediglich an der Installation und Konfiguration, die mehr Handarbeit erfordert, als es ungeübte Benutzer von Windows gewohnt sind. Aber die Arbeit lohnt sich: Dafür arbeitet man ausschließlich mit kostenfrei als Open Source verfügbarer Software und ist zudem nicht mehr an Windows als Betriebssystem gebunden.
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