MSDN Webcasts
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Webcasts.
- 05.2010
- Codequalität, Folge 4: Werkzeuge
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So erstrebenswert es ist, die äußere und innere Form auf Vordermann zu bringen, so lästig kann
es sein, auf jede Kleinigkeit von Hand achten zu müssen - eine gewisse Werkzeugunterstützung
wäre wünschenswert. In diesem Webcast zeigt Golo Roden, was Visual Studio von Haus aus bereits
bietet und welche weiteren Werkzeuge empfehlenswert sind, um eine bessere Codequalität zu erreichen.
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- 04.2010
- Codequalität, Folge 3: Die innere Form
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Die innere Form von Code betrifft die Semantik: Wurden die Sprachkonstrukte korrekt genutzt
und die geeigneten Mittel gewählt? In diesem Webcast zeigt Golo Roden, welche Aspekte beachtet
werden müssen, um eine tragfähige innere Form zu erreichen.
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- 04.2010
- Codequalität, Folge 2: Die äußere Form
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Die äußere Form von Code entspricht seiner Optik: Wurde korrekt eingerückt? Wurden Leerzeilen
und -stellen korrekt genutzt? Wurden geeignete Namen für die Bezeichner gewählt? In diesem
Webcast gibt Golo Roden einen Überblick über die Richtlinien, die zu einer tragfähigen äußeren
Form führen.
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- 04.2010
- Codequalität, Folge 1: Richtlinien und Stil
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Was bedeuten die Begriffe Codequalität, Richtlinien und Stil überhaupt - und wie hängen
sie miteinander zusammen? In diesem Webcast erläutert Golo Roden die theoretischen
Grundlagen sowie die Terminologie für die Erreichung einer guten Codequalität.
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- 12.2009
- .NET für JEE-Entwickler, Folge 6: Architektur einer verteilten .NET-Anwendung
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Dieser Webcast fügt alle vorigen Teile zusammen und zeigt, wie man die diversen Techniken zu einem großen
Ganzen zusammensetzen kann, um eine verteilte Applikation zu erstellen. Ziel ist, zu zeigen, dass auch mit
.NET eine ebenso leistungsfähige, skalier- und wartbare Applikation erstellt werden kann wie mit JEE.
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- 12.2009
- .NET für JEE-Entwickler, Folge 5: Transaktionen, Authentifizierung & Co
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Auch Transaktionen, Authentifizierung und ähnliche Infrastruktur-Dienste eines JEE-Applikationsservers können
in .NET nachgebildet werden. System.Transactions, Windows Identity Foundation und PostSharp sind hier die
wesentlichen Werkzeuge. Golo Roden zeigt in diesem Webcast, wie die ergänzenden Infrastrukturkonzepte von JEE
auf .NET umgesetzt werden können.
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- 12.2009
- .NET für JEE-Entwickler, Folge 4: Entity Beans à la LINQ to SQL und Entity Framework
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Entity Beans können durch LINQ to SQL und das Entity Framework repräsentiert werden. Wie’s geht, demonstriert
Golo Roden in diesem Online-Vortrag. Erläutert werden dabei die Unterschiede zu JPA, außerdem wird NHibernate
als nahestehende Analogie vorgestellt. Das alles soll letztlich wieder zeigen, wie das Konzept der Entity Beans
auf .NET umgesetzt würde.
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- 12.2009
- .NET für JEE-Entwickler, Folge 3: Session Beans à la WCF und WF
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Wie Session Beans durch WCF- und WF-basierte Services repräsentiert werden können, zeigt Golo Roden in
dieser Folge der Webcast-Serie ".NET für JEE-Entwickler". Er geht dabei auf den Unterschied von Stateless
und Stateful Session Beans ein, ebenso wie auf die Persistierung von Workflows. Ziel der Ausbildung: Es
wird demonstriert, wie das Konzept der Session Beans auf .NET umgesetzt würde.
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- 12.2009
- .NET für JEE-Entwickler, Folge 2: Warum .NET keinen Applikationsserver braucht
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Dieser Webcast erklärt, warum .NET auch ohne Applikationsserver ebenso leistungsfähig ist wie JEE.
Referent Golo Roden geht dabei unter anderem auf die Rolle des IIS und die diversen Windows Foundations
ein und erläutert die weiteren Hostingmöglichkeiten wie ServiceHost und WAS. Dublin wird – als künftiger
.NET-Applikationsserver – kurz angesprochen und dessen Unterschiede zu einem JEE-Applikationsserver
aufgezeigt.
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- 10.2009
- .NET für JEE-Entwickler, Folge 1: Von Java nach C#
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In diesem Webcast werden die Analogien und Unterschiede zwischen der Java-Plattform und .NET vorgestellt
und die Sprachen Java und C# einander gegenübergestellt. Erklärt werden dabei nicht nur grundlegende
Begrifflichkeiten wie CLR, BCL oder MSIL; auch auf Unterschiede der Sprachen wird eingegangen, etwa auf
zusätzliche oder entfallene Sprachfeatures (Attribute vs Annotations, fehlende Checked Exceptions in C#,
keine Properties in Java, ...). Ziel ist es, Java-Entwicklern die Themen .NET und C# in Grundzügen bekannt
zu machen.
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- 10.2009
- JEE für .NET-Entwickler
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In diesem Webcast erklärt Golo Roden speziell für .NET-Entwickler die Terminologie von JEE sowie Konzepte
und Struktur einer JEE-Anwendung. Ziel des Webcasts ist es, .NET-Entwicklern die grundlegenden Ideen und
Konzepte der "Java Enterprise Edition" zu vermitteln, damit sie künftig in Sachen JEE mitreden können.
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- 09.2009
- Events und Delegates im Detail
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Golo Roden zeigt, auf welche verschiedenen Arten Events und Delegates implementiert
werden können und worauf dabei im Detail geachtet werden muss.
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- 08.2009
- WCF ohne .svc
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Golo Roden stellt die VirtualPathProvider-Technologie von ASP.NET vor und zeigt,
wie virtuelle Dateisysteme genutzt werden können, um WCF-Dienste ohne .svc-Datei
auszuliefern.
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prio.conference
Die prio.conference ist eine Veranstaltung der dotnetpro, dem führenden europäischen
Magazin für professionelle Softwareentwickler, die Microsoft-Technologien einsetzen.
Die prio.conference als Konzeptkonferenz folgt, im Unterschied zu anderen Events in
der Branche, in jedem Jahr einem neuen Schwerpunktthema abseits vom Hype. So wird
Wichtiges im Feuerwerk von Tools und Technologien nicht vergessen. Die prio.conference
informiert umfassend und detailliert mit Blick über den Tellerrand.
Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen behandelt die prio.conference jedes Jahr ein
neues Thema.
Details finden Sie auf der Webseite der prio.conference.
- 10.2009
- Von der Idee zur fertigen UI - für Entwickler
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Wie entwirft man eine neue UI von Grund auf? Wie führt man Usabilitytests durch?
Wie überarbeitet man eine bestehende UI? Worauf muss man in Bezug auf Barrierefreiheit
achten? Um all diese Fragen müssen sich Entwickler glücklicherweise nicht kümmern –
falls ein Designer das Team unterstützt.
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Sind Entwickler allerdings auf sich allein gestellt, werden diese Fragen in der Regel
gänzlich ignoriert, und es wird eine rein funktionale Oberfläche erstellt. Der Grund
hierfür ist: Entwickler verbinden das Entwerfen von UIs mit künstlerischem und kreativem
Grafikdesign, was ihren analytischen und logischen Fähigkeiten zuwider läuft.
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Golo Roden zeigt in dieser Session, wie Entwickler von der Idee zur fertigen UI kommen –
auch ohne dedizierten Designer. Er erläutert die Kernbegriffe User Model und Program
Model, und demonstriert an Hand von zahlreichen praktischen Beispielen live, wie Entwickler
den Themen UI und Usability begegnen können.
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Das Ergebnis: Entwickler verlieren ihre Angst vor dem Entwurf von UIs, haben für zukünftige
Projekte eine Palette von praktisch anwendbaren Sofortmaßnahmen und -regeln zur Hand, und
schreiben dadurch besser bedienbare Software.
- 11.2008
- Dependency Hell? Nein danke!
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Code verfügt nicht erst seit Objekten und Komponenten, die aufeinander aufbauen,
über innere Abhängigkeiten. Doch welche Abhängigkeiten sind gut, welche schlecht?
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Golo Roden zeigt in dieser Session, welche gängigen Arten von Abhängigkeiten es
in der Dependency Hell gibt und erläutert grundlegene theoretische Begriffe und
Konzepte wie beispielsweise Kohäsion und Kopplung, implizite und explizite
Abhängigkeit und Separation of Concerns.
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Die Vorstellung passender Gegenmaßnahmen und ihrer Anwendung - vom einfachen
Refactoring auf Quellcode- bis hin zum Einsatz eines Microkernels auf Architekturebene -
runden die Session mit kleinen Praxisbeispielen schließlich ab.
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dotnetpro.powerday
Details finden Sie auf der Webseite der dotnetpro.powerdays.
- 06.2010
- Keynote: Quo vadis, C#?
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Jede Version von C# stand jeweils unter einem eigenen Motto: Objektorientierung in C# 1.0,
generische Datentypen in C# 2.0, LINQ in C# 3.0 und dynamische und funktionale Erweiterungen
in C# 4.0. Diese Neuerungen waren jeweils eigenständig, doch sie formen immer mehr eine
konsistente und von Grund auf durchdachte Sprache. Spannend ist die Frage, in welche
Richtung sich C# weiterentwickeln wird – einige Ideen für C# 5.0 sind bereits bekannt.
Die Keynote gibt einen Ausblick, wohin die Reise gehen könnte und stellt interessante
Konzepte für die Zukunft vor.
- 06.2010
- Das Typsystem und generische Typen unter der Lupe
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Das Typsystem von C# ist einfach: Es gibt Werte- und Referenztypen, wobei die einen auf dem
Stack, die anderen auf dem Heap verwaltet werden. Doch dieses saubere Bild wird durch einige
Ungereimtheiten getrübt: Ausgehend von diesen Ungereimtheiten beginnt eine Reise in die Interna
des Typsystems, auf der vom richtigen Umgang mit der Garbage Collection über die Spezialitäten
von generischen Typen und Reflection bis hin zu Besonderheiten wie Immutable Types, dem
yield-Schlüsselwort und Sondertypen wie dem Nulltyp alles angesprochen wird, was es über das
Typsystem der Programmiersprache C# zu wissen gibt.
- 06.2010
- LINQ it all together
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Die große Neuerung von C# 3.0 schlechthin war LINQ: Alle neu eingeführten Sprachmerkmale sind
lediglich dieser Technologie geschuldet. Grund genug, diese Sprachmerkmale und die dahinter
liegende Technologie einmal genauer in Augenschein zu nehmen: Wie funktionieren anonyme Typen
intern? Welche Seiteneffekte gilt es bei der Verwendung von Erweiterungsmethoden zu beachten?
Wann sollte das var-Schlüsselwort eingesetzt werden? Worin liegt der Unterschied zwischen
IEnumerable und IQueryable? Wie funktioniert die so genannte verzögerte Ausführung von
LINQ? All diese Fragen und noch viele weitere mehr werden in dieser Session beantwortet.
VSone
Die VSone, die Konferenz zu Visual Studio, .NET, SQL und mehr, ist das Highlight an
herstellerunabhängigen Events zu aktuellen Technologien von Microsoft. Ein Team aus
den besten Sprechern aus Praxis und Forschung gibt in mehreren parallel laufenden
Vortragsreihen aktuelles Wissen und Erfahrungen weiter.
Unter dem Dach der VSone sind die Konferenzen SQLdays, ASP konferenz, Advanced Developers
Track, ppedv SharePoint konferenz und Business Compact zu einem großen Event vereint.
Begleitend zur VSone gibt es eine große Fachausstellung. Aussteller und Sponsoren
präsentieren dort den Teilnehmern ihre Produkte und Dienstleistungen.
Details finden Sie auf der Webseite der VSone.
- 02.2010
- XP - Extreme Programming für .NET-Entwickler
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In den vergangenen Jahren hat die Akzeptanz agiler Methoden stark zugenommen: Egal, ob
Extreme Programming (XP), Scrum oder eine andere Methode - Agilität ist salonfähig geworden.
Daher stellt Golo Roden in dieser Session Extreme Programming als agile Methode vor, erläutert
Ideen und Konzepte und zeigt Werkzeuge, die Entwickler und Teams bei der Umsetzung von Extreme
Programming nutzen können. Praxisbeispiele aus Projekten von Golo Roden runden das Thema Extreme
Programming ab.
- 02.2010
- Singleton? Aber threadsicher!
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Das Entwurfsmuster Singleton in C# umzusetzen, gehört zu den leichtesten und vermutlich
auch alltäglichsten Aufgaben eines Entwicklers. Sobald ein Singleton allerdings threadsicher
sein soll, wird es bedeutend schwieriger. Golo Roden stellt in dieser Session einige
verbreitete (und falsche) Ansätze vor und demonstriert schließlich, wie leicht ein
threadsicheres Singleton in C# implementiert werden kann.
Basta!
Details finden Sie auf der Webseite der Basta!.
- 09.2009
- Clientsicherheit - eine Utopie?
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Anwendungen auf dem Client sind per se unsicher. Werkzeuge wie Debugger, Reflector und
Disassembler gehören nicht nur für Entwickler, sondern auch für Angreifer zum
Handwerkzeug. Doch wie können Clientanwendungen gegen Angriffe geschützt werden? Was
bringt der Einsatz von digitalen Signaturen, Zertifikaten und asymmetrischer
Verschlüsselung? Und vor welchen Angriffen können Clientanwendungen überhaupt geschützt
werden und vor welchen nicht? In dieser Session gibt Golo Roden einen Überblick über
Mögliches und Unmögliches, Chancen und Risiken.
- 02.2009
- Sicherer Code? Aber sicher!
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Für jeden Entwickler sollte Misstrauen auf der Prioritätenliste ganz weit oben stehen,
denn Angreifer können überall und jederzeit zuschlagen. Golo Roden diskutiert die zehn
häufigsten Sicherheitslücken in Web- und Desktopanwendungen, und zeigt, wie diese mit
einfachen Mitteln vermieden werden können.
- 09.2008
- XAML revisited
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XAML dient als Basissprache für WPF und Silverlight 2.0. Auch wenn mit Expression Blend
ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung steht, ist es äußerst hilfreich, XAML auch händisch
schreiben zu können. Golo Roden stellt in diesem Workshop die einzelnen Konzepte von
XAML und WPF vor und bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um XAML zu erlernen.
- 09.2008
- Warum Microsoft den Kampf im Web gewinnen wird
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Microsoft sieht sich im Web mit zahlreichen Herausforderern konfrontiert - allen voran Google,
Flash und Java. Warum Microsoft nichtsdestotrotz doch gute Chancen hat, den Kampf im Web
zu gewinnen, diskutiert Golo Roden mit Ihnen in dieser Session.
- 02.2008
- System.Transactions
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Seit .NET 2.0 gibt es den neuen Namensraum System.Transactions, der den Umgang mit
Transaktionen drastisch vereinfacht. Golo Roden zeigt in dieser Session, wie der Namensraum
eingesetzt wird und wie er intern arbeitet.
- 09.2006
- Spring.NET
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Das Framework Spring.NET ist eine Portierung des Applikationsframeworks Spring für Java und
bietet neben Dependency Injection auch aspektorientierte Ansätze. Dieser Vortrag diskutiert die
einzelnen Komponenten von Spring.NET und ihren Einsatz.
- 09.2006
- Architektur von Webapplikationen
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Nicht nur klassische, auch Webapplikationen benötigen eine tragfähige Architektur, welche
Erweiterbarkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit gewährleistet. Golo Roden zeigt in dieser
Lunch-Session an einem praktischen Beispiel, welche Aufteilung sich anbietet, um entsprechend
leistungsfähige Applikationen entwickeln zu können.
- 02.2006
- Einführung in log4net
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Fast jede größere Anwendung benötigt in irgendeiner Form die Möglichkeit, Aktivitäten
des Benutzers und interne Abläufe zu protokollieren - sei es aus Sicherheitsgründen oder
zur Fehleranalyse. Golo Roden stellt in dieser Session das Logging-Framework log4net vor,
das kostenlos als Opensource zur Verfügung steht.
RIA World
Ohne RIAs sind moderne, multimediale und interaktive Websites nicht mehr denkbar. An der
technischen Umsetzung sind Webdesigner, Programmierer, Marketingverantwortliche und Webmaster
gleichermaßen beteiligt. Die RIA World stellt alle wichtigen Trends, Technologien und Anbieter
vor und zeigt Lösungen für den Workflow im Agenturalltag.
Details finden Sie auf der Webseite der RIA World.
- 06.2009
- Die Qual der Wahl: Silverlight, Flex, AJAX, ...
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In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Technologien angetreten, um sich der
Herausforderung RIA zu stellen. Jede Technologie nimmt für sich in Anspruch, optimal
geeignet zu sein. Doch wie sieht die Realität aus? Wo liegen die Stärken, wo die
Schwächen? Golo Roden diskutiert die verschiedenen Aspekte und gibt Ihnen eine
Entscheidungshilfe für den praktischen Alltag an die Hand.
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Podcast mit Raju Bitter, Golo Roden und Johannes Boyne
- 06.2009
- Sprachen für das Web: Statisch vs. dynamisch
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Alle Jahre wieder wechselt im Web die Bedeutung von statischen und dynamischen
Sprachen. Für die Microsoft-Plattform schien die Frage mit .NET beantwortet zu
sein, doch nun integriert Silverlight die Dynamic Language Runtime, eine speziell
auf dynamische Sprachen zugeschnittene Erweiterung der CLR. Golo Roden stellt Sinn
und Nutzen der verschiedenen Sprachvarianten gegenüber.
AJAX in Action
Wie sieht das Entwicklerleben mit AJAX aus, was hat sich als Vor- und was als Nachteil
herausgestellt, was ist relevant und was nicht, wie funktionieren Rich Internet Applications?
Und das Allerwichtigste: Wie ist es um die Zukunft dieser Technologien bestellt?
Alles Essenzielle rund um die Themen AJAX und Rich Internet Applications gibt es auf der
AJAX in Action. Aus erster Hand, von Top-Experten.
Details finden Sie auf der Webseite der AJAX in Action.
- 10.2008
- Silverlight 101
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Vom erstmaligen Erstellen eines Silverlight-Projektes bis hin zum Deployment auf dem
Webserver: In dieser Session nimmt Golo Roden Sie mit auf einen Rundflug und erläuert
Schritt für Schritt, welche Aktionen notwendig sind, um eine lauffähige
Silverlight-Applikation zu erhalten.
ASP.days
Details finden Sie auf der Webseite der ASP.days.
- 02.2006
- Design Patterns
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Entwurfsmuster sind das Handwerkszeug von Softwarearchitekten. Sich mit diesen
bewährten Konzepten vertraut zu machen, fördert nicht nur das eigene Verständnis
von objektorientierter Programmierung, sondern verbessert auch die Teamkommunikation
und erleichtert die Arbeit als Entwickler.
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Golo Roden zeigt in dieser Session an Hand von zahlreichen Beispielen, welche Arten
von Entwurfsmustern es gibt und wie diese eingesetzt werden können.
- 02.2006
- .NET unter Linux
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.NET läuft nur unter Windows. Diese Aussage ist ebenso weit verbreitet wie falsch, denn
mit Mono steht eine zu .NET weitestgehend kompatible Laufzeitumgebung für Linux, Mac OS
X und andere alternative Betriebssysteme zur Verfügung.
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Golo Roden gibt in dieser Session einen Überblick, wie Mono aufgebaut ist, wie weit die
Kompatibilität zu .NET gediehen ist, und welche Aspekte besonderes Augenmerk erfordern.
Agile Days der Universität Augsburg
- 07.2010
- Test Driven Development (TDD)
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Warum ist Testen sinnvoll? Was unterscheidet einen Unit- von einem Integrationtest? Was
ist der Unterschied zwischen Unittests und Test Driven Development (TDD)? Wie funktioniert
TDD? Golo Roden beantwortet all diese Fragen und löst gemeinsam mit den Teilnehmern - ganz
im Sinne von TDD - eine kleine Programmieraufgabe.
.NET Day Franken
Details finden Sie auf der Webseite des .NET Day Franken.
- 06.2010
- C# 4.0 als Fliegenfalle
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Die Neuerungen in C# 4.0 sind überschaubar: Passend zur Versionsnummer gibt es lediglich
vier neue Sprachkonstrukte.
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Zumindest drei davon sind verführerisch einfach zu handhaben - so verführerisch, dass die
wenigsten Entwickler über deren Auswirkungen reflektieren. Erst später, wenn grundlegende
Änderungen nur noch aufwändig möglich sind, treten mysteriöse Seiteneffekte auf: Bei näherem
Hinsehen entpuppen sich die neuen Sprachkonstrukte dann als zwar attraktive, aber gefährliche
Fliegenfalle.
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Golo Roden zeigt in dieser Session, was hinter den neuen Sprachkonstrukten steht. Er erklärt,
in welchen Fällen ihre Anwendung gerechtfertigt ist und wann Sie aufpassen müssen, um nicht
zu straucheln.
.NET Usergroup Freiburg
Details finden Sie auf der Webseite der .NET Usergroup Freiburg.
- 08.2006
- SQL Server 2005
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Die neue Version des SQL Servers enthält zahlreiche Neuerungen, die speziell für
Entwickler interessant sind. Golo Roden gibt in dieser Session einen Überblick über
die neuen Sprachelemente von T-SQL und die neuen Fähigkeiten der Datenbankengine.
- 07.2006
- C# 3.0 und LINQ
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Mit LINQ steht in C# 3.0 eine in die Sprache integrierte Abfragesprache für nahezu
beliebige Datenquellen zur Verfügung - von Haus aus werden neben im Speicher
befindlichen Collections auch XML-Dateien und der SQL Server unterstützt.
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Golo Roden stellt in dieser Session zunächst die sprachlichen Neuerungen von C# 3.0
vor, und zeigt dann darauf aufbauend, wie LINQ eingesetzt werden kann, um die
verschiedenen Arten von Datenquellen auf einheitliche Art abzufragen.
- 07.2006
- Neuerungen in C# 2.0
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C# 2.0 enthält mit der Unterstützung von generischen Typen, nullbaren Wertetypen,
anonymen Methoden und dem Schlüsselwort yield zwar grundlegende Neuerungen, allerdings
erfüllen sie scheinbar keine gemeinsame Aufgabe. Dass die einzelnen Neuerungen dennoch
ein gemeinsames Ziel verfolgen, wird erst im Kontext von C# 3.0 ersichtlich.
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Golo Roden diskutiert in dieser Session die einzelnen Neuerungen von C# 2.0, um die
Grundlage für das Verständnis von C# 3.0 zu legen.
- 06.2006
- Singleton threadsafe
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Das Entwurfsmuster Singleton in C# umzusetzen, gehört zu den leichtesten und vermutlich
auch alltäglichsten Aufgaben eines Entwicklers. Sobald ein Singleton allerdings
threadsicher sein soll, wird es bedeutend schwieriger.
-
Golo Roden stellt in dieser Session einige verbreitete (und falsche) Ansätze vor und
demonstriert schließlich, wie leicht ein threadsicheres Singleton in C# implementiert
werden kann.
.NET Usergroup Karlsruhe
Details finden Sie auf der Webseite der .NET Usergroup Karlsruhe.
- 04.2010
- .NET 4 und Visual Studio 2010
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Golo Roden stellt die Neuerungen von .NET 4 und Visual Studio 2010 in einem kompakten
Überblick vor, diskutiert deren Vor- und Nachteile und stellt Best Practices auf Basis
der neuen Technologien vor.
.NET Usergroup Konstanz-Kreuzlingen
Details finden Sie auf der Webseite der .NET Usergroup Konstanz-Kreuzlingen.
- 03.2010
- .NET 4 und Visual Studio 2010
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Golo Roden stellt die Neuerungen von .NET 4 und Visual Studio 2010 in einem kompakten
Überblick vor, diskutiert deren Vor- und Nachteile und stellt Best Practices auf Basis
der neuen Technologien vor.
- 09.2009
- Dependency Hell? Nein danke!
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Code verfügt nicht erst seit Objekten und Komponenten, die aufeinander aufbauen,
über innere Abhängigkeiten. Doch welche Abhängigkeiten sind gut, welche schlecht?
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Golo Roden zeigt in dieser Session, welche gängigen Arten von Abhängigkeiten es
in der Dependency Hell gibt und erläutert grundlegene theoretische Begriffe und
Konzepte wie beispielsweise Kohäsion und Kopplung, implizite und explizite
Abhängigkeit und Separation of Concerns.
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Die Vorstellung passender Gegenmaßnahmen und ihrer Anwendung - vom einfachen
Refactoring auf Quellcode- bis hin zum Einsatz eines Microkernels auf Architekturebene -
runden die Session mit kleinen Praxisbeispielen schließlich ab.
.NET Usergroup Nordwestschweiz
Details finden Sie auf der Webseite der .NET Usergroup Nordwestschweiz.
- 03.2010
- .NET 4 und Visual Studio 2010
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Golo Roden stellt die Neuerungen von .NET 4 und Visual Studio 2010 in einem kompakten
Überblick vor, diskutiert deren Vor- und Nachteile und stellt Best Practices auf Basis
der neuen Technologien vor.
.NET Usergroup Rhein-Main
Details finden Sie auf der Webseite der .NET Usergroup Rhein-Main.
- 09.2005
- C# 3.0 und LINQ
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Mit LINQ steht in C# 3.0 eine in die Sprache integrierte Abfragesprache für nahezu
beliebige Datenquellen zur Verfügung - von Haus aus werden neben im Speicher
befindlichen Collections auch XML-Dateien und der SQL Server unterstützt.
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Golo Roden stellt in dieser Session zunächst die sprachlichen Neuerungen von C# 3.0
vor, und zeigt dann darauf aufbauend, wie LINQ eingesetzt werden kann, um die
verschiedenen Arten von Datenquellen auf einheitliche Art abzufragen.