Peter Bucher Ralf Westphal

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Bücher

Auf der Fährte von C#
Auf der Fährte von C#
Springer, Berlin
1. Auflage, 16. April 2008
Bei amazon.de kaufen
"Auf der Fährte von C#" ist eine verständliche und kompakte, aber dennoch vollständige Einführung in die Sprache C#. Im Gegensatz zu den meisten anderen Büchern zu C# wird dabei aber nicht das Schreiben von Code, sondern das objektorientierte Denken und die Entwicklung eines guten Programmierstils in den Mittelpunkt gestellt.
Da der Autor als Zielplattform nicht nur .NET, sondern auch Mono anspricht, und zudem bereits Version 3.0 der Sprache C# und deren Erweiterungen wie beispielsweise Lambdaausdrücke, Erweiterungsmethoden und Linq abdeckt, sind Sie auch für die Zukunft gut gerüstet.
Sie können dieses Buch auch als unentbehrliche Referenz und stets griffbereites Nachschlagewerk für Ihre weitere Programmierpraxis nutzen.

Noch Fragen, Bucher? Ja, Roden!

Seit Dezember 2008 verfassen Peter Bucher und Golo Roden unabhängig voneinander jeweils zum ersten eines jeden Monats einen Kommentar zu einem vorab gemeinsam gewählten Thema.

Außer einigen wenigen Schlagworten wird im Vorfeld nichts festgehalten, und beide wissen nicht, was der jeweils andere schreiben wird.

Details finden Sie unter Noch Fragen, Bucher? Ja, Roden!.

02.2010
Felder vs Eigenschaften
[...]
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01.2010
this oder kein this
[...]
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12.2009
Reflection - Fluch oder Segen?
[...]
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11.2009
Wie viel Sinn machen Unittests?
[...]
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10.2009
Vererben oder aggregieren?
[...]
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09.2009
Alles var - oder nicht?
[...]
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08.2009
C# oder VB: Welche Sprache soll ich lernen?
[...]
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07.2009
Primärschlüssel: GUID vs Identity
[...]
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06.2009
Heißt die Zukunft RIA?
[...]
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05.2009
Woran erkennt man einen guten Entwickler?
[...]
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04.2009
Interfaces vs abstrakte Basisklassen
[...]
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03.2009
Sinn und Zweck von AOP
[...]
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02.2009
Die Forderung nach Softwarequalität
[...]
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01.2009
SOA vs WOA
[...]
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12.2008
Dynamic Language Runtime: .NET, quo vadis?
[...]
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dotnetpro

Die dotnetpro ist das führende Magazin für professionelle und ambitionierte private Entwickler, die Software auf Basis von Microsoft-Technologien wie .NET entwickeln.

Die dotnetpro vermittelt Grundlagenwissen, begleitet den Programmierer bei der Anwendungsentwicklung und gibt Einblick in kommende Technologien. Neben dem Schwerpunkt auf .NET fehlt aber auch der Blick über den Tellerrand hin zu anderen Technologien und Programmiersprachen nicht.

Details finden Sie auf der Webseite der dotnetpro.

03.2010
Welchen Typ hat null?
Eine weitverbreitete Behauptung besagt, alle Typen in .NET seien von object abgeleitet. Da null nicht nur für alle Referenztypen verwendet werden kann, sondern auch explizit in diese Typen konvertiert werden kann, scheint die Behauptung zu stimmen – wären da nicht einige Sonderfälle, die nicht so recht ins Bild passen. Welchen Typ hat also null?
03.2010
Singularität im Kern
Mit LightCore steht ein Microkernel zur Verfügung, der quasi nebenbei auch als Dependency-Injection-Container dient: Er ist leichtgewichtig, kompakt und vor allem schnell – ohne dass man dabei Features vermissen würde.
03.2010
Aus Fehlern lernen
Zeitplanung und Aufwandschätzung gehören zu den wenig geliebten Pflichten vieler Softwareentwickler. Doch zumeist sind sie unumgänglich, weil sie gefordert werden. Aber wenn man nicht umhinkommt, solche Schätzungen durchzuführen, warum sich die Arbeit dann nicht wenigstens so einfach wie möglich machen? dotnetpro stellt Evidence-Based Scheduling vor.
12.2009
Abwarten und Tee trinken
Es kann ausschlaggebend für den Erfolg einer Anwendung sein, das Letzte aus ihr herauszuholen. Das darf aber nicht auf Kosten und zu Lasten anderer Aspekte der Anwendungsentwicklung gehen. Die Frage ist also, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sich mit dem Thema Optimierung zu befassen.
12.2009
ASP.NET auf Speed
ASP.NET eignet sich zur Entwicklung hochperformanter Anwendungen: Der Verzicht auf einen Interpreter, die Integration der Runtime in den Webserver und ein schlankes Ausführungsmodell tragen ihren Teil dazu bei. Dennoch lässt sich fast jede ASP.NET-Anwendung noch optimieren. dotnetpro stellt die besten Performancetipps vor.
12.2009
Silverlight als Silberpfeil
Im Oktober 2008 hat Microsoft Silverlight 2 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung war die Unterstützung von .NET. Entwickler können Anwendungen nun in C# schreiben und kompilieren. Das allein macht eine Silverlight-Anwendung aber noch nicht automatisch schnell. Zehn Tipps erklären, was Sie dazu tun können.
12.2009
WPF != DirectX
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
11.2009
Wer blufft, fliegt raus
Wer eine Webseite betreibt, möchte, dass diese auch gefunden wird. Das wichtigste Medium hierfür sind die verschiedenen Suchmaschinen von Google bis Bing. Und hier kommt es darauf an, möglichst gleich am Anfang der Ergebnisseiten zu erscheinen. dotnetpro sagt, was man tun und lassen sollte, um gut gefunden zu werden.
11.2009
Hochaufgelöst
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können – sonst kommt es zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
11.2009
Grippeimpfung für Webserver
Viele Communities und Webportale ermöglichen es ihren Benutzern, eigene Dateien hochzuladen. Das Spektrum reicht von Office-Dokumenten über Fotos bis hin zu Audio- und Videodateien. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich jedoch, diese Dateien auf Viren zu untersuchen. dotnetpro zeigt, wie Sie den Open-Source-Virenscanner ClamAV auch unter .NET nutzen können.
10.2009
Wider das Vergessen
Einem Fehler in einer bereits ausgelieferten Anwendung auf den Grund zu gehen, ist oft ausgesprochen schwierig. Selten hat der Entwickler direkten Zugriff auf das System des Kunden. Logging-Werkzeuge helfen, indem sie die Aktivitäten der Anwendung protokollieren. dotnetpro zeigt, wie eine Anwendung ihre Fehler richtig niederschreibt.
10.2009
Was noch zu beweisen wäre
dotnetpro hat in Ausgabe 7/2009 die Frage gestellt, ob die Komplexitätsklassen P und NP äquivalent sind. Diese Frage ist nach wie vor unbeantwortet - und nach wie vor sind auf diese Antwort 1 Million Dollar ausgeschrieben. Alles, was Sie für diese Summe tun müssen, ist, eine polynomiale Lösung für ein beliebiges NP-vollständiges Problem finden. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, stellt dotnetpro in dieser Ausgabe zehn NP-vollständige Probleme vor.
09.2009
Interview mit Golo Roden: Jede Checkbox fordert vom Benutzer eine Entscheidung (Webartikel)
Was, wenn Sie als Entwickler plötzlich doch ein User Interface gestalten müssen? Wie wird das ganze dann für den Benutzer optimal bedienbar? Golo Roden gibt Ihnen in seinem Vortrag auf der prio.conference 2009 wichtige Regeln und Hilfen an die Hand, die Ihnen in so einer Situation garantiert weiter helfen.
08.2009
Weniger ist mehr
Die neuen Sprachmerkmale von C# 4.0 dienen der besseren Zusammenarbeit von C# mit dynamischen Sprachen und COM. Zu diesen Merkmalen gehören auch optionale Parameter, die Visual-Basic-Entwickler schon lange kennen. Für den täglichen Einsatz sind sie allerdings nicht gedacht.
08.2009
Der Nummernkontrolleur
Der Einsatz einer Versionsverwaltung ist für einen Entwickler Pflicht - egal, ob er allein oder in der Gruppe arbeitet. Der Team Foundation Server bietet eine solche, aber nicht jeder kann ihn sich leisten. Es gibt jedoch eine kostenlose und leistungsfähige Alternative: die Versionsverwaltung Subversion und einige ergänzende Werkzeuge dafür.
07.2009
Die Eine-Million-Dollar-Frage
Manche algorithmischen Probleme lassen sich schnell und unter Einsatz geringer Ressourcen lösen. Andere Aufgaben, etwa die Zerlegung einer sehr großen Zahl in ihre Primfaktoren, sind ausgesprochen aufwendig. Oder geht das auch schneller? Und es hat bloß noch keiner den richtigen Algorithmus gefunden? Diese Frage führt mitten in die Untiefen der theoretischen Informatik.
06.2009
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Der Wunsch, eine Datenbank irgendwann gegen eine beliebige andere austauschen zu können, ist alt. Die jeweiligen spezifischen Merkmale einer Datenbank erschweren dies jedoch teils stark. Die Wahl der richtigen Datenbank will also von Anfang an gut überlegt sein. dotnetpro hat Datenbanken für .NET verglichen, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
05.2009
Für wen eignet sich Windows Azure?
Am 27. Oktober 2008 hat Microsoft Windows Azure vorgestellt: ein neues Windows-Betriebssystem als Basis für cloudbasiertes Computing. Windows Azure tritt somit in Konkurrenz zu Produkten wie Amazon EC2 oder Google Apps. Doch für wen eignet sich Cloud Computing überhaupt? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
05.2009
Für alle Event(-)ualitäten
Ereignisse und Delegaten sind die moderne und typsichere Version von Callbacks. In der Regel kümmert sich bei Windows-Anwendungen die IDE um ihre Implementierung, aber sie lassen sich selbstverständlich auch für beliebige eigene Objekte einsetzen. Eigentlich trivial, steckt der Teufel – wie so oft – im Detail. dotnetpro zeigt, was dabei zu beachten ist.
03.2009
[dev: Important(Prio.High)]
In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten - die Metadaten - ausgewertet. In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
02.2009
.NET kompromittiert
Eine verwaltete Plattform wie .NET bietet einen wesentlichen Sicherheitsvorteil: Typische Sicherheitslücken wie beispielsweise Buffer Overflows oder SQL Injection müssen nicht von jeder Anwendung einzeln berücksichtigt, sondern können bereits von der Plattform abgefangen werden. Doch was, wenn die Plattform selbst kompromittiert wird? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
02.2009
F# = f(C#)?
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen. Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
02.2009
Fliegender Zirkus für Entwickler
Seit den 90er Jahren ist die Verbreitung der Programmiersprache Python stetig gestiegen. Ihre Einfachheit und hohe Flexibilität macht sie sowohl bei Einsteigern als auch bei Fortgeschrittenen beliebt. Mit IronPython steht auch eine Variante für .NET und Mono zur Verfügung.
01.2009
SOA, WOA, was?
Jahr für Jahr beschäftigt die IT-Industrie Entwickler und Anwender mit neuen "Hypes" in Form von knackigen Wortschöpfungen. Während die meisten bereits nach kurzer Zeit wieder verblassen, halten sich einige hartnäckig über etliche Jahre. dotnetpro hat die zehn derzeit wichtigsten Begriffe entschlüsselt.
12.2008
Keineswegs auf Sand gebaut
Seit der ersten Version bietet C# die Möglichkeit, eigenen Code mit Anmerkungen im Stil einer Referenzdokumentation zu versehen. Allerdings fehlte zum einen lange Zeit ein Werkzeug, um diese Kommentare in eine menschenlesbare Form zu bringen, zum anderen war es nicht möglich, Endbenutzerdokumentation zu erzeugen. Besserung ist in Sicht.
10.2008
Top Ten: Hochwertiger Code
Anwendungen in C# programmieren zu können, ist eine Sache - die Sprache C# auch zu beherrschen, ist eine andere. Zum Beherrschen einer Sprache gehört insbesondere, ihre Eigenheiten zu kennen und zu wissen, wie man mit diesen umgehen sollte. dotnetpro stellt die zehn Merkmale vor, die qualitativ hochwertigen und robusten C#-Code auszeichnen.
08.2008
Vom Model-View-Controller zum Model-View-ViewModel
Seitdem das Model-View-Controller-Muster das Licht der Welt erblickt hat, haben sich die Ansätze zur Architektur von Anwendungen weiterentwickelt. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, hat sich auch Model-View-Controller angepasst. Seine jüngste Variante heißt Model-View-ViewModel.
08.2008
Zehn C#-Sprachkonstrukte, die ihr Schattendasein zu Unrecht fristen
Jede neue Version von C# enthielt bislang neue Sprachkonstrukte, die ihren Weg in den Entwickleralltag zügig gefunden haben. Doch daneben bietet C# auch etliche weniger bekannte Konstrukte, die ihr Schattendasein zu Unrecht fristen. dotnetpro rückt zehn dieser Missachteten in das ihnen gebührende Licht.
07.2008
Einen BBCode-Parser für .NET entwickeln
Das Projekt codeparser.net hat sich das Ziel gesteckt, einen hochgradig konfigurierbaren Parser für BBCode als .NET-Komponente zur Verfügung zu stellen. codeparser.net liegt inzwischen bereits als Version 1.4 vor. Sein Beispiel zeigt, wie ein solcher Parser intern aufgebaut ist.
05.2008
Top Ten: Sicheren Code entwickeln
Für einen Entwickler, der sicheren Code entwickeln will, ist Misstrauen die erste Programmiererpflicht. Jede Eingabe könnte manipuliert sein, jede Ausgabe könnte missbraucht werden. Aber dotnetpro hat sie: die Top Ten für die Entwicklung von sicherem Code.
04.2008
Interne Arbeitsweise des Namensraums System.Transactions
In .NET 2.0 wurde ein äußerst leistungsfähiger, einfach zu handhabender und dennoch bis heute weitgehend unbekannter Namensraum eingeführt: System.Transactions löst die Transaktionsmodelle aus .NET 1.x ab und vereinfacht die Handhabung von lokalen wie auch verteilten Transaktionen deutlich.
03.2008
Coding-Tools für .NET
Visual Studio stellt ohne Frage die Entwicklungsumgebung schlechthin zur Entwicklung von Anwendungen auf Basis von .NET dar. Obwohl es von Version zu Version besser wird, befriedigt die IDE noch immer nicht alle Wünsche. dotnetpro hat die interessantesten Werkzeuge zusammengestellt, die den Umgang mit Code weiter erleichtern.
02.2008
RunSharp: Code zur Laufzeit dynamisch erzeugen
Mit dem Namensraum Reflection.Emit bietet das .NET Framework dem Entwickler umfangreiche Möglichkeiten an, Code dynamisch zur Laufzeit zu generieren. Allerdings ist Reflection.Emit nicht nur mächtig, sondern auch ziemlich kompliziert. Mit RunSharp steht nun ein Wrapper für Reflection.Emit zur Verfügung, mit dem Codeerzeugung zur Laufzeit zum Kinderspiel wird.
01.2008
Migration einer Webanwendung auf NHibernate
Objektrelationale Mapping-Tools ermöglichen den konsistent objektorientierten Zugriff auf relationale Datenquellen. Dadurch eignen sie sich besonders, um eigene Anwendungen flexibler zu gestalten. dotnetpro zeigt, wie ein solches Tool in eine bestehende Anwendung integriert wird.
12.2007
Die Zukunft von Mono
Novell bietet mit Mono eine zu .NET 2.0 weitestgehend kompatible Plattform zur Entwicklung von Software, die im Gegensatz zu Microsoft .NET allerdings nicht proprietär, sondern frei verfügbar ist. Mit dem Olive-Projekt soll Mono nun der Anschluss an die Version 3.x des Microsoft-Frameworks gelingen.

databasepro

Details finden Sie auf der Webseite der databasepro.

01.2010
Frei und Business-tauglich
Obwohl in der Regel kostenlos, können Open-Source-Datenbanken mit den kommerziellen Vertretern dieser Zunft durchaus mithalten. Ein Marktüberblick.

Weave

Details finden Sie auf der Webseite der Weave.

06.2009
Austauschbare User Interfaces
Ein bestehendes UI in ein anderes austauschen zu können, hat viele Vorteile. Golo Roden erklärt die Gründe und zeigt, wie es geht.

MSDN Magazin

Details finden Sie auf der Webseite des MSDN Magazins.

02.2007
Interview zu Microsoft CLIP
CLIP ist ein Betreuungsprogramm von Microsoft für alle Betreiber deutschsprachiger, nicht-kommerzieller Online- und Offline-Communities, die sich mit Produkten, Services und und Technologien rund um Microsoft beschäftigen. Was es bedeutet, Mitglied bei CLIP zu sein, verrät Golo Roden in einem Interview.
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dot.net magazin

Das dot.net magazin berichtet über aktuelle Trends, neue Technologien, Produkte und Projekte aus der Welt rund um die .NET-Plattform, Visual Studio und SQL Server und hat auch immer einen Blick auf die sonstigen Entwicklungen rund um die Microsoft-Technologien.

Es begleitet die .NET-Plattform seit den ersten Betaversionen und bietet seinen Lesern eine Orientierungshilfe für strategische Entscheidungen und unverzichtbares technisches Know-how.

Details finden Sie auf der Webseite des dot.net magazins.

10.2009
Compatible with Windows 7 - aber wie?
Anwender achten beim Kauf von Software auf die Kompatibilitätslogos zu Windows. Gab es diese Logos unter Windows Vista noch in zwei Varianten, ist es bei Windows 7 nur noch eines. Doch welche Anforderungen muss eine Anwendung überhaupt erfüllen, um ein entsprechendes Logo tragen zu dürfen? Das dot.net magazin gibt einen Überblick.
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09.2009
7.0 = 6.1 - Worauf Entwickler in Windows 7 achten müssen
Am 22. Oktober 2009 wird das Warten ein Ende haben: An diesem Tag wird Microsoft mit Windows 7 eine neue Version seines Betriebssystems und damit den Nachfolger von Windows Vista veröffentlichen. Damit alle bestehenden Anwendungen auch auf Windows 7 laufen, sind eventuell einige Anpassungen notwendig. Das dot.net magazin zeigt Ihnen daher, was sich für Entwickler in Windows 7 ändert.
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08.2009
Gemeinsam mehr erreichen
Wikis könnte man als eine Art einfaches Content-Management-System beschreiben. Allerdings grenzen sich diese von jenen durch eine spezielle und sehr charakteristische Eigenart ab: Benutzer können die in einem Wiki enthaltenen Informationen nicht nur lesen, sondern auch verändern - ein Wiki ist also eine ideale Community-Plattform. Das dot.net magazin hat sich deshalb die Software ScrewTurn Wiki näher angesehen.
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07.2009
Die Nadel im Heuhaufen
Die Suche nach einem Content Management System (CMS), das auf ASP.NET basiert, kostenfrei, idealerweise Open Source und zudem leistungsfähig und skalierbar ist, gestaltet sich schnell so aufwändig wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Deshalb hat sich das dot.net magazin die Open-Source-Software Umbraco näher angesehen.
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06.2009
Come together
Viele Communities im Web basieren auf einer Forensoftware - enthält eine solche doch bereits von Haus aus die meisten Features, die für eine Community wichtig sind - allem voran natürlich ausgefeilte Möglichkeiten, Diskussionen zu erstellen, daran teilzunehmen und diese zu moderieren. Einen ASP.NET-basierten Vertreter, der zudem Open Source zur Verfügung steht, hat sich das dot.net magazin angesehen: YetAnotherForum.NET.
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05.2009
Liebes Tagebuch!
Wer ein Blog betreiben und dieses auf eigenem Webspace hosten will, benötigt eine geeignete Blogsoftware als Basis. Spätestens, wenn Anpassungen an der Software vorgenommen werden sollen, empfiehlt es sich für .NET-Entwickler, ein auf ASP.NET basierendes System zu wählen. Deshalb hat sich das dot.net magazin die Open-Source-Software BlogEngine.NET näher angesehen.
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04.2009
Wahlfreiheit - wann ist es sinnvoll, WPF zu nutzen, und wann Silverlight?
WPF und Silverlight sind die aktuellen Technologien von Microsoft zur Entwicklung grafischer Oberflächen. Obwohl sie miteinander verwandt sind und aufeinander basieren, sind sie nicht beliebig austauschbar. Das dot.net magazin ist der Frage nachgegangen, wo die jeweiligen Stärken der Technologien liegen, und wann sie jeweils eingesetzt werden sollten.
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02.2009
Silverlight 2.0, Teil 2: Umsetzung eines Projektes
Mit Silverlight als Technologie für grafische Oberflächen und .NET als Backend, verfügt Microsoft über eine mächtige Plattform, auf deren Basis es deutlich leichter ist als bisher, umfangreiche und komplexe Web-Anwendungen zu erstellen. Während es im ersten Teil dieser Artikelserie vorrangig um Silverlight als Plattform und die entsprechende Infrastruktur seitens Microsoft ging, beschäftigt sich der vorliegende zweite Teil dieses Artikels mit der Planung, Entwicklung und Bereitstellung eines Silverlight-Projektes.
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01.2009
Silverlight 2.0, Teil 1: Theorie und Grundlagen
Seit das World Wide Web im Jahr 1993 vollständig öffentlich zugänglich gemacht wurde, haben sich die zu Grunde liegenden technischen Standards nicht relevant verändert: Seit inzwischen 15 Jahren basiert das Web auf den Standards HTTP, HTML und URL. Auf dem Desktop hingegen gab es in der gleichen Zeit gleich einige Revolutionen - mit Silverlight schickt Microsoft nun einen Kandidaten ins Rennen, der eine solche Revolution auch im Web leisten soll.
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09.2006
Eine Einführung in das neue Atlas-Framework
Atlas ist der Name für ein neues Framework von Microsoft, welches das Einbinden von asynchronem Javascript und XML innerhalb von ASP.NET 2.0-Anwendungen erheblich vereinfachen soll. Welche Vorteile bringen diese AJAX-Techniken wirklich und wie stellt sich Microsoft die neue Welt des Web 2.0 im Detail vor? Der Artikel beantwortet nicht nur diese Fragen, sondern stellt an kleinen Beispielen das Atlas-Framework vor.
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04.2006
Internet Information Services 7
Auf der Professional Developers Conference 2005 (PDC) hat Microsoft zum ersten Mal eine Vorschau auf den eigenen Webserver Internet Information Services (IIS) in der neuen Version 7 vorgestellt, die aller Voraussicht nach Bestandteil des kommenden Windows Vista sein wird. Wie schon beim Übergang von Version 5 auf Version 6 wurde auch bei der Entwicklung des IIS 7 wieder von vorne begonnen, sodass die kommende Version mit ihrem Vorgänger im Wesentlichen nur den Namen gemeinsam haben wird. Man darf daher sehr gespannt sein, was den Entwicklern bei Microsoft eingefallen ist, um Marktführer Apache bleich aussehen zu lassen.
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01.2006
Die Zukunft von C# 3.0
Auf der Professional Developers Conference 2005 (PDC) hat Microsoft erstmals die Version 3.0 von C# vorgestellt und erste Ausblicke auf deren neue Sprachelemente gegeben. Wesentliches Merkmal ist die in C# integrierte, SQL-ähnliche Abfragesprache, mit der jede Art von Collections auf einfache Art und Weise abgefragt werden kann.
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01.2005
Entwickeln wie unter Windows
Software-Entwicklung mit .NET unter Linux ist inzwischen dank des Mono-Projektes weitgehend problemlos möglich. Neben Compilern für C# und Visual Basic .NET stehen dem Entwickler viele nützliche Werkzeuge zur Verfügung. Es scheitert zumeist lediglich an der Installation und Konfiguration, die mehr Handarbeit erfordert, als es ungeübte Benutzer von Windows gewohnt sind. Aber die Arbeit lohnt sich: Dafür arbeitet man ausschließlich mit kostenfrei als Open Source verfügbarer Software und ist zudem nicht mehr an Windows als Betriebssystem gebunden.
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ASP.mag

Details finden Sie auf der Webseite des ASP.mags.

05.2005
Entwickeln nach Zahlen
Entwurfsmuster sind in der modernen Softwareentwicklung unverzichtbar. Sie erleichtern nicht nur die Kommunikation im Team, sondern erhöhen auch die Wiederverwendbarkeit einzelner Komponenten und erleichtern den Aufbau der Architektur einer Software. Außer einer Einführung in die Thematik sollen in diesem Artikel auch einige Entwurfsmuster vorgestellt werden.
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05.2005
Der Pinguin serviert
Auch wenn der IIS der meist eingesetzte Webserver für ASP.NET ist, heißt das nicht, dass ASP.NET nicht auch auf einem anderen Webserver lauffähig wäre. Neben Cassini, einem kleinen Webserver von Microsoft für Testzwecke, stehen mit dem Mono-Projekt gleich zwei alternative Webserver zur Verfügung: XSP als eigenständiges Programm und mod_mono zur Integration in Apache.
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Visual Studio One

Der Schwerpunkt von Visual Studio One, dem Magazin für die Microsoft-Community, liegt in der Beschreibung aktueller Technologien für die Anwendungsentwicklung. Dazu gehören auch Server-Technologien wie SQL Server oder SharePoint sowie Third-Party-Tools und -komponenten.

Die große Themenvielfalt macht das Heft zum unverzichtbaren Begleiter, sowohl für Programmierer als auch für Projektmanager und Entscheider.

Details finden Sie auf der Webseite der Visual Studio One.

06.2006
Multithreading in .NET
Während es in einfachen Applikationen ausreicht, alle Vorgänge nacheinander – also sequentiell – auszuführen, kann dies in komplexeren Szenarien durchaus gefordert sein. Sei es zur Erledigung umfangreicher Berechnungen, zur Abarbeitung gestapelter Aufgaben oder zur Verbesserung der Reaktivität der Benutzeroberfläche, Threads können in all diesen Fällen helfen. Aber sie bergen auch etliche Gefahren und Fallstricke, die nicht leicht zu entdecken sind.
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PHP Journal

Details finden Sie auf der Webseite des PHP Journals.

02.2010
Alternativen zu MySQL
Obwohl in der Regel kostenlos, können Open-Source-Datenbanken mit den kommerziellen Vertretern dieser Zunft durchaus mithalten. Ein Marktüberblick.
01.2010
Suchmaschinen-Optimierung
Wer eine Webseite betreibt, möchte, dass diese auch gefunden wird. Das wichtigste Medium hierfür sind Suchmaschinen. Eine gute Positionierung ist das A und O eines erfolgreichen Webauftritts.

InfoWeek

InfoWeek, die führende Schweizer IT-Fachzeitschrift, versorgt ihre Leser zweiwöchentlich mit allem, was sie für ihren beruflichen Alltag benötigen: Know-how, Praxis, Tests, dazu Marktübersichten und topaktuelle News. Unabhängig, umfassend und kompetent.

Details finden Sie auf der Webseite der InfoWeek.

17.2007
Social Engineers gehen phishen
Wer hat das nicht schon erlebt: Eines Tages erhält man eine E-Mail von einem Kreditinstitut, mit der Bitte, sich mit PIN und TAN auf Grund eines Fehlers im Onlinebanking neu zu authentifizieren - und das, obwohl man überhaupt kein Kunde dieses Kreditinstituts ist. Bei solchen Betrugsversuchen handelt es sich um sogenanntes Phishing, das eine besonders perfide Form des Social Engineerings darstellt.
16.2007
Mit Vertrauen zu geheimen Daten
Ein wesentliches Element von Angriffen, die auf Social Engineering basieren, ist der Aufbau von Vertrauen und das anschließende Ausnutzen dieses Vertrauens. Warum Vertrauen so wichtig ist, und welche Tricks ein Angreifer üblicherweise anwendet, um Vertrauen aufzubauen, zeigt dieser Artikel.
15.2007
Sicherheitsrisiko Mensch
Sicherheit wird in der IT groß geschrieben. Täglich finden Angriffe auf Anwendungen oder die Infrastruktur an sich statt. Die Industrie versucht hingegen, unter anderem mit Hilfe von Intrusion Detection-Systemen, Firewalls und Virenscannern, ihre Anwendungen vor sämtlichen Bedrohungen zu schützen. Doch unabhängig von der Höhe des getriebenen Aufwands, dem größten Risiko wird man mit technischen Mitteln nie beikommen können: Dem Menschen.
12.2007
Sichere Kennwörter
Auch wenn Kennwörter in der Regel nicht absolut sicher sind, so lässt sich unter Beachtung einiger weniger Tipps und Tricks ein verhältnismäßig sicheres Kennwort erzeugen, das sich der Benutzer zudem noch leicht merken kann. Die wichtigsten Regeln zeigt dieser Artikel auf.
11.2007
Sicherheit und Web 2.0
Mit der zunehmenden Verbreitung von AJAX-gestützten Webanwendungen entstehen auch neue Gefahren und Risiken. So erleben zurzeit nicht nur Cross-Site-Scripting-Angriffe eine Renaissance, auch die sogenannte "JSON-Problematik" tritt immer häufiger zu Tage. Berücksichtigt man diese Gefahren bereits bei der Entwicklung, lassen sich Anwendungen effektiv vor den entsprechenden Angriffen schützen.
10.2007
Hohe Hürden gegen Angreifer
Eine Grundregel lautet, sich nicht auf "Security by obscurity" zu verlassen. Das heißt, dass es theoretisch bedenkenlos möglich sein sollte, alle Implementierungsdetails einer Anwendung offenzulegen, ohne damit ein Sicherheitsrisiko einzugehen. Dennoch ist es ratsam, einem Angreifer diesbezüglich so wenige Informationen wie möglich zuzuspielen, um einen Angriff so schwierig wie möglich zu machen.
09.2007
Applikationsschutz per Kryptographie
Verschlüsselung und digitale Unterschriften sind wesentliche Bestandteile der Sicherheit von Webanwendungen. Um dabei nicht einer trügerischen Sicherheit zu erliegen, sondern eine wirkliche Sicherheit gewährleisten zu können, gilt es einige Regeln zu befolgen. Zudem kann es äußerst nützlich sein, die Vor- und Nachteile verschiedener Verfahren einschätzen zu können.
08.2007
Zwölf Gebote für sichere Webanwendungen
Zahlreiche Angriffe auf Webanwendungen basieren auf der Manipulation von Benutzereingaben, die entweder fehlerhaft verarbeitet oder nicht ausreichend überprüft werden. Zudem bieten die Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern weitere Angriffsflächen, die leicht ausgenutzt werden können. Fast alle dieser Angriffe lassen sich aber verhindern, wenn einige grundlegende Regeln beachtet werden.
07.2007
Schützen von Netzwerk und Host
Die Basis jeder Webanwendung sind die Server, auf denen die Anwendung ausgeführt wird, und das Netzwerk, an das diese Server angeschlossen sind. Da Angriffe nicht nur die Anwendung als direktes Ziel haben können, sondern auch die zu Grunde liegende Infrastruktur, ist es wichtig, die Schwachstellen des Netzwerks und der Server zu kennen, um sie absichern zu können.
06.2007
Bedrohungen und Vorgehensmodelle
In den vergangenen fünfzehn Jahren hat das Internet zunehmend an Bedeutung gewonnen und ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben sich durch die weltweite Vernetzung auch neue Sicherheitsrisiken und Angriffsmöglichkeiten ergeben, auf die entsprechend eingegangen werden muss, um eine Webapplikation gegen Angriffe abzusichern.
05.2007
AJAX sinnvoll einsetzen
In den vergangenen Monaten hat AJAX einen ungeahnten Höhenflug erlebt. Auf immer mehr Webseiten werden AJAX-gestützte Komponenten eingesetzt, und insbesondere der Hype um Web 2.0 lebt hauptsächlich auf Grund von AJAX. Dennoch gibt es - wie bei jeder neuen Technologie - auch Stolperfallen, die es zu berücksichtigen gilt.
04.2007
Mehr Speed für Vista
Neben zahlreichen neuen Funktionen bringt Windows Vista auch sehr gehobene Ansprüche an die zu Grunde liegende Hardware mit, insbesondere Arbeitsspeicher ist unter Windows Vista wichtiger denn je. Da mit einer Aktualisierung auf Windows Vista nicht bei jedem Benutzer automatisch auch neue Hardware verbunden ist, gibt es einige Kniffe, um mehr aus seinem Windows heraus zu holen.
03.2007
Produktiver arbeiten mit Vista
Windows Vista enthält einige neue Features, welche die Produktivität deutlich steigern können - sofern man weiß, wie man sie einsetzen muss. Dazu zählen neben der fast überall integrierten und von Windows XP in Ansätzen bekannten Desktopsuche der ActiveSync-Nachfolger namens Synchronisierungscenter und die Windows-Sidebar.
02.2007
Daten sichern mit Windows Vista
Mit dem Thema "Datensicherheit" assoziieren die meisten Anwender technische Produkte wie Firewalls, Viren- oder Spywarescanner. Insbesondere durch die gestiegene Verbreitung von mobilen Endgeräten ist aber ein weiteres Risiko hinzugekommen, das oft unterschätzt wird - wie werden Daten geschützt, wenn Notebook oder Mobiltelefon gestohlen werden oder verloren gehen?
01.2007
Windows Vista - Desktop Security
Spätestens seit Windows XP wegen seiner Anfälligkeit für Viren und sonstige Schadsoftware unrühmlich in die Schlazeilen geriet, ist "Sicherheit" für Microsoft das wesentliche Thema bei der Entwicklung von Software geworden. Windows Vista ist nun das erste Windows, das vollständig nach neuen Richtlinien zur Entwicklung sicherer Software gestaltet wurde.
01.2007
Special: Office 2007
Seit der Veröffentlichung von Microsoft Office 97 gegen Ende des Jahres 1996 hat sich in Office zumindest für den Privatanwender nicht mehr viel verändert. Einige Funktionen für Teams kamen hinzu, die Technologien SharePoint und InfoPath wurden veröffentlicht, doch diese richteten sich eher an Firmenkunden. Die wesentliche Neuerung für Privatanwender war eine jedes Mal neu gestaltete Oberfläche - und mit dieser Tradition bricht auch Office 2007 nicht.
01.2007
Special: Windows Vista
Windows Vista - der Nachfolge des inzwischen fünf Jahre alten Windows XP - steht vor der Tür. Auch wenn sich um den endgültige Erscheinungstermin immer noch Gerüchte ranken, scheint sicher, dass es spätestens im Frühjahr 2007 so weit sein wird. Dieser Artikel beleuchtet die neuen Features und zeigt deren Nutzen, insbesondere im Hinblick auf den Firmendesktop.
22.2006
Vista-Aufstieg leicht gemacht
Voraussichtlich am 30. Januar 2007 werden viele Anwender endlich eine DVD mit einer der zahlreichen Editionen von Windows Vista in Händen halten. Bevor das neue System seine Arbeit auf dem heimischen Computer aufnehmen kann, muss es zunächst im Rahmen einer Neuinstallation oder einer Aktualisierung eingerichtet werden. Anders als bei Windows XP bietet Microsoft für Windows Vista zahlreiche Varianten der Installation an, welche im folgenden erläutert werden.
21.2006
Intelligenter Türsteher
Im August dieses Jahres hat Microsoft mit dem Internet Security and Acceleration Server 2006 die nächste Version seines integrierten Firewall-, VPN- und Cache-Servers veröffentlicht. Die Neuerungen stecken im Detail und betreffen vornehmlich die Server- und Webveröffentlichungen sowie die Authentifizierungsverfahren.
20.2006
ASP.NET 2.0 mit AJAX aufpolieren
Asynchronous JavaScript and XML, kurz AJAX, hat das Web in den vergangenen zwei Jahren dermaßen revolutioniert wie kaum ein anderes Konzept zuvor. Die Möglichkeit, innerhalb einer Webseite lediglich einen Bereich oder reine Nutzdaten dynamisch nachladen zu können, bildet die Grundlage für das vielbeschworene Web 2.0. Mit den ASP.NET 2.0 AJAX Extensions leistet nun auch Microsoft mit einem eigenen Framework seinen Beitrag zu dieser Entwicklung.
15.2006
WCF: Multitalent für SOA-Umgebungen
In den vergangenen Jahren haben zwei Technologien beziehungsweise Ansätze die Entwicklung maßgeblich geprägt - mit der Einführung von .NET waren Web Services auf einmal in aller Munde, nachdem sich .NET im Markt etabliert hatte, war es SOA. Während Web Services von vornherein als integrale Komponente in .NET unterstützt wurden, bietet Microsoft nun mit der Windows Communication Foundation Unterstützung für SOA.
13.2006
Cardspace: Digitale Identitäten
"Wer bin ich?" - diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit Windows CardSpace führt Microsoft ein System ein, um digitale Identitäten zu verwalten und deren Austausch und Integration zu ermöglichen.
09.2006
IIS 7: Modularer Webbaukasten
Voraussichtlich zu Anfang des kommenden Jahres wird im Rahmen von Windows Vista auch die neue Version 7 der Internet Information Services veröffentlicht, der sich in fast allen Aspekten außer dem Namen wesentlich von seinem Vorgänger unterscheidet.

Computerworld

Details finden Sie auf der Webseite der Computerworld.

11.2006
Mehr Performance für ASP.NET-Anwendungen
Mit ASP.NET lassen sich von Hause aus Webapplikationen bauen, die deutlich besser skalieren und performanter ausgeführt werden als klassische ASP-Applikationen. Um das Potenzial von ASP.NET noch besser auszureizen, sollte man einige Aspekte bei der Architektur und Entwicklung beachten.